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"Beetle Bomp" im Spieletest: Käfer-Alarm! Rette sich wer kann

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Test Beetle Bomp  

Käfer-Alarm! Rette sich wer kann

08.03.2009, 14:13 Uhr | Nils Johannhörster / th, t-online.de

Beetle Bomp (Bild: Zylom)Beetle Bomp (Bild: Zylom)Genmanipulierte Käfer sind aus einem Hochsicherheits-Labor entkommen und versetzen eine ganze Stadt in Angst und Schrecken. An dieser Stelle übernehmen Sie als Spieler die Kontrolle über die Geschehnisse und haben fortan die Aufgabe, durch gezielte Schüsse mit Hilfe ihres elektronisch geladenen Werfers,  mindestens drei gleichfarbige Käfer zu verketten und sie auf diese Weise von der Bildfläche zu befördern. Der Spielstein des Werfers kann hierbei jederzeit getauscht werden und zeigt die Farbe des nächsten Schusses an. Zukünftige Spielzüge können auf diese Weise im Voraus berechnet und eventuelle Missgeschicke vermieden werden. Erreichen die Käfer das Ende der vorgegebenen Laufroute, verliert der Spieler ein Leben und der jeweilige Level wird neu gestartet. Spezialobjekte vertiefen zudem das Spielgeschehen. So können beispielsweise mehrere Käfer durch Explosionen gleichzeitig eliminiert, Extraleben freigeschaltet, oder der Spielablauf verlangsamt werden.

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Spiel mit Rahmengeschichte

Beetle Bomp (Bild: Zylom)Beetle Bomp (Bild: Zylom)Das Herzstück des Spiels stellt der Abenteuer-Modus dar. Zusammen mit dem Elektriker Lylek und der attraktiven Insektenexpertin Martina gilt es, unterschiedliche Areale der befallen Stadt zu säubern, um so die Existenz der Menschheit zu sichern. Das Spielgeschehen wird hierbei durch eine kleine Rahmengeschichte aufgelockert. Im Klassik-Modus kann der Spieler anschließend sein ganzes Können unter Beweis stellen, um durch besonders gut gelungene Kettenreaktionen Abzeichen und weitere Spieloptionen freizuschalten.

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Fazit

Beetle Bomb ist eine Adaption des beliebten Spiels Zuma. Das Spielprinzip fesselt bereits nach kurzer Zeit an den Bildschirm. Sowohl die Grafiken, als auch die Animationen der Spielobjekte und die Zwischensequenzen inklusive Sprachausgabe überzeugen. Kritikpunkte sind der nicht vorhandene Multiplayer-Modus und nur zwei unterschiedliche Spielmodi im Singleplayer. Die hübsche Präsentation des Titels rundet den Gesamteindruck ab und lässt das Spiel nicht nur für Genrefans zu einem interessanten Produkt avancieren.

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