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Gold und Schätze

12.03.2009, 15:37 Uhr | t-online.de

Das mühsame Durchsuchen der Baracken lohnt sich, denn in Truhen, Fässern und Vasen schlummern manche Reichtümer. In Resident Evil 5 will einem jedoch kein vermummter Händler dafür Waffen andrehen. Vielmehr öffnet sich ein leider recht spröde geratener Einkaufs-Bildschirm jedes Mal, wenn der Held ein Leben verliert, oder wenn ein Etappenziel erreicht ist, zudem bei jedem Neustart an einem Speicherpunkt. Dort kann man dann tapfer erobertes Gold zum Beispiel gegen Waffen oder Erste-Hilfe-Rationen tauschen. Das Inventarsystem gibt sich deutlich komfortabler als in früheren Resident Evil-Spielen: Man kann immer neun Objekte bei sich tragen, egal wie groß oder klein sie sind. Das Haushalten mit begrenztem Platz und Objekten verschiedener Größe entfällt somit.

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