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"Terminator: Die Erlösung": Actionspiel für PC, Xbox 360 und PS3

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Preview Terminator: Die Erlösung | Action | PC, Xbox 360, PS3  

Letzte Schlacht der Menschheit

24.03.2009, 14:42 Uhr | Richard Löwenstein / vb, t-online.de

Terminator: Die Erlösung (Bild: WB Games)Terminator: Die Erlösung (Bild: WB Games)Das Computernetzwerk Skynet reißt die Weltherrschaft an sich, das ist spätesten seit dem dritten Actionstreifen aus der Terminator-Reihe bekannt. Dreimal schickt das größenwahnsinnige Skynet zudem einen Killerroboter durch die Zeit, um die Vergangenheit zu verändern - dreimal scheitert der Versuch. Am Ende ist die Machtergreifung zwar nicht zu verhindern, doch der Widerstand der Menschheit unter der Führung von John Connor formiert sich. Ob die Menschheit am Ende überlebt, davon erzählt ab dem 4. Juni Terminator: Die Erlösung auf der Kino-Leinwand. Was davor passiert, damit beschäftigt sich das zeitgleich startende Actiongame.

Das Spiel trägt zwar denselben Namen, berührt den Inhalt der Kinovorlage jedoch nur am Rande: Auf PC, Playstation 3 und Xbox 360 tritt man bereits zwei Jahre vor den Filmereignissen in die Schlacht ein und erlebt eine ganz andere Geschichte. "Wir wollen dem Spieler ein einzigartiges Erlebnis bieten. Er soll neue Dinge sehen, und doch bekannte Elemente aus den Terminator-Streifen wieder erkennen", erzählt Produzent Mic Rogers von der Halycon Company bei einer Vorführung in München. Der Mann muss es wissen, schließlich arbeitet Halycon zusammen mit dem Entwicklerstudio Grin am neuen Terminator-Game.

Foto-Show Terminator: Die Erlösung - So spielt es sich
Foto-Show Terminator: Die Erlösung - Screenshots

Geschichte der Zukunft

Terminator: Die Erlösung (Bild: WB Games)Terminator: Die Erlösung (Bild: WB Games)Wir schreiben das Jahr 2016. Skynet hat sämtliche Metropolen in einem globalen Atomschlag ausgelöscht. Nun überrennen seine Maschinenwesen den Rest der Menschheit. Einer der Überlebenden ist John Connor. Er tritt dem Widerstand bei und führt zusammen mit anderen Widerständlern Krieg gegen Skynet. "Wir sind hier in Los Angeles", erklärt Mic Rogers. "Nach dem Krieg ist alles verwüstet, und Connor ist nur ein Rebell unter vielen. Im Spiel wollen wir zeigen, wie er zum Führer der Rebellenorganisation Tech-Com aufsteigt. Denn von diesem Schicksal ist John Connor vorerst noch ein Stück entfernt." Hier also setzt Terminator: Die Erlösung an: Mit dem Controller in der Hand scheucht man John Connor durch eine finstere Ruinenlandschaft. Neben ihm rennen weitere Kameraden, gehen in Deckung, sichern die Umgebung. Die Kamera bleibt hart im Nacken der Heldenfigur, ganz so wie sie es bei einem Nathan Drake (Uncharted) tut. Der erste Eindruck: die postapokalyptische Welt wirkt realistisch - dreckig, zerstört, bedrohlich.

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Im Gefecht

Terminator: Die Erlösung (Bild: WB Games)Terminator: Die Erlösung (Bild: WB Games)Schon nach wenigen Sekunden kreuzen die ersten Gefahren auf. Kleine fliegende Drohnen nehmen die Rebellen-Truppe unter Beschuss. Schnell schwingt sich John per Knopfdruck in Deckung und feuert blind hinter der Mauer hervor. Doch das bringt nicht viel. Also rollt sich der Held zum nächsten Mauerstück, von dort wird der Feind ins Kreuzfeuer genommen. „Das Gameplay ist recht taktisch geprägt. Man muss die Feinde umflanken und mit Köpfchen ausschalten“, meint Mic Rogers. Einige Minuten später sieht sich John Conner mit spinnenartigen Gegnern konfrontiert. Die Biester feuern aus allen Rohren und zeigen sich von den Sturmgewehren wenig beeindruckt. Selbst eine Granate legt die Angreifer nur kurzzeitig lahm. Die einzig wirksame Taktik: Geduckt die Straßensperren umgehen und die Spinnen-Bots von hinten attackieren, denn dort tragen sie den Energiegenerator. Mehrere gut gezielte Salven, und die mechanischen Killer sind nur noch ein Haufen rauchender Schrott.

Fazit

Visuell macht Terminator: Die Erlösung einen überzeugenden Eindruck: Tiefenunschärfe, Flammen, Qualm, zahlreiche Effekte und gut gezeichnete Charaktere bringen die Sci-Fi-Atmosphäre gut rüber. Einige flimmernde Texturen und ruckende Bilder sollen bis zur Veröffentlichung des Spiels im Mai noch terminiert werden. Ein Wermutstropfen: Im Film soll Arnold Schwarzenegger zumindest einen kurzen Gastauftritt als T-800 haben; im Spiel dagegen wird man ihn laut Hersteller nicht zu Gesicht bekommen.



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