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Am Limit

24.03.2009, 16:15 Uhr | t-online.de

Im Unterschied zu den letzten Teilen aus der Need for Speed-Reihe verzichtet Shift gänzlich auf eine Story. Stattdessen stehen schnörkellose Rennen auf dem Spielplan. Mit bis zu 15 Gegnern darf man über Rennstrecken flitzen, um Preisgelder und Tuningteile einzuheimsen. Realismus wird groß geschrieben, das unterstreichen viele einzelne Elemente der Simulation. Blackouts zum Beispiel: Ähnlich wie beim Flug mit dem Kampfjet drückt es in schnellen Kurven und bei harten Bremsmanövern das Blut in den Kopf, die Konzentration geht flöten. Im Spiel heißt das: In schnellen Kurven wird das Bild körnig, die Farben verschwinden, das Sichtfeld schrumpft auf den so genannten Tunnelblick zusammen.

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