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Spielkonsolen: Gibt's die PS3 bald in Silber?

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Playstation 3: Bald in Silber?

17.04.2009, 09:51 Uhr

Konsolen-Kampf (Bilder: Sony, Nintendo, Microsoft / Montage: t-online.de)Konsolen-Kampf (Bilder: Sony, Nintendo, Microsoft / Montage: t-online.de)Keine guten Zeiten für Spielekonsolen angesichts der massiven Wirtschaftskrise: In den USA ist im März ist nach Angaben des Marktforschungsunternehmens NPD Group vor allem der Hardware-Absatz kräftig eingebrochen. Nintendo verzeichnete bei 601.000 verkauften Geräten mit der Wii ein kräftiges Minus von 152.000 verkauften Konsolen im Vergleich zum Vormonat. Platz zwei in der Abschwung-Runde belegte Microsoft mit der Xbox 360, von der 330.000 Stück verkauft wurden (ein Minus von 61.000 Stück im Vergleich zum Februar). Knapp dahinter lag Sony mit seiner PS3, von der 58.000 Geräte weniger an den Kunden gebracht wurden (218.000 Verkäufe im März). Auch die mobilen Konsolen mussten leiden: Von der PSP wurden 31.000 Stück weniger verkauft (168.000 insgesamt), der DS verzeichnete ein Minus von 25.000 Stück (563.000 Verkäufe im März).

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Software-Chart-Platzierungen

Da die Hardware nur die Hälfte der Musik ausmacht, haben sich die NPD-Forscher auch die Software-Verkäufe vorgenommen. Hier konnte sich Microsoft mit Platz eins für die Xbox 360-Version von Resident Evil 5 (938.000 Verkäufe), Platz drei für Halo Wars 3 (639.000 Stück) und Platz 10 (205.000 Verkäufe für Major League Baseball 2K9) ein großes Stück vom Kuchen sichern. Die Silbermedaille heimste Nintendo mit dem DS-Spiel Pokemon Platinum (639.000 Stück) ein. Sony schaffte drei Top-Ten-Platzierungen mit der PS3-Fassung von Resident Evil 5 (Platz vier, 585.000 Verkäufe), Major League Baseball 09: The Show (Platz sechs, 305.000 Verkäufe) und Killzone 2 (Platz sieben, 296.000 Verkäufe). Nintendo schaffte mit einem leicht angestaubten Portfolio nur hintere Plätze: Wii Fit kam auf Platz fünf (541.000 Verkäufe), Wii Play auf Platz acht (281.000 Verkäufe), und Mario Kart Wii auf Platz neun (278.000 Verkäufe).

Minus im Gesamtumsatz

Insgesamt wurden auf dem us-amerikanischen Spielmarkt im März rund 1,43 Milliarden US-Dollar umgesetzt - laut NPD Group ein Minus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Hardware-Anteil daran lag bei 456 Millionen Dollar (-18 Prozent), mit Spiele-Software setzen die Publisher 793 Millionen US-Dollar um (-17 Prozent).


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