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"Cities XL": Ein Stadt, groß wie die Erde

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Preview Cities XL | Aufbausimulation | PC  

Ein Stadt, groß wie die Erde

27.04.2009, 13:53 Uhr | Richard Löwenstein / tz

Cities XL (Bild: Flashpoint)Cities XL (Bild: Flashpoint)Frühlingsgefühle dürften sich bei Freunden von Aufbau-Simulationen einstellen. Denn fast zeitgleich mit Anno 1404 treibt demnächst ein weiterer Genre-Vertreter bunte Blüten: Cities XL wächst und gedeiht. Den Samen haben die Aufbau-Spezialisten von Monte Cristo gelegt. Die Macher haben mit City Life bereits belegt, dass das Genre der Städtebau-Simulation nach Sim City Wachstums-Potenzial hat.

Auch bei Cities XL geht es grundsätzlich darum, als Architekt eine Metropole aus dem Boden zu stampfen und sie dann als Bürgermeister zu verwalten. Wohnhäuser bilden den Anfang, danach gibt man Büro-Gebäude und Fabriken in Auftrag, errichtet Schulen und Krankenhäuser, Polizeistationen und Feuerwehr-Häuser. Auch Parks und Naherholungsgebiete gehören dazu, damit der Wohlfühlfaktor stimmt. Eine durchdachte Infrastruktur lockt Bewohner an, die Steuer zahlen und so das finanzielle Fundament für weitere Bauten zementieren. Der Architektur-Katalog soll berühmte Bauwerke umfassen, zum Beispiel den Pariser Triumphbogen und die London City Hall.

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Cities XL (Montage: Gamesload)

Baukasten Google Earth

Cities XL (Bild: Flashpoint)Cities XL (Bild: Flashpoint)Eine Handvolle Gebäude hochziehen, damit wäre aber nur die Pflicht erfüllt. Danach kommt die Kür. Ein Bürgermeister muss seine Aufmerksamkeit heutzutage viele weiteren Probleme zuwenden: Umweltverschmutzung, Verkehrsinfarkte und Kriminalität. Und er muss das nicht alleine tun. Via Internet lassen sich die eigenhändig aufgebauten Zentren auf eine virtuelle Welt-Kugel überragen - und werden so Teil des "großens Plans". Bis zu 10.000 Städtebauer können gemeinsam eine virtuelle Erde gestalten. Städte werden auf einer zoom- und drehbaren Erdkugel platziert, komplett mit Ortungs- und Suchfunktion. Ein Kommando bringt einen direkt zum Ziel. Mit einer vorher festgelegten Avatar-Figur darf man sich als virtueller Tourist umsehen. Wer auf einen Mitspieler trifft, kann vor Ort ein Schwätzchen halten. Und stellen die Gesprächspartner beim Geplänkel fest, dass sich viele gemeinsame Interessen überschneiden, können sie ihre Bauwerke zusammenlegen.



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Grafik-Gewitter

Cities XL (Bild: Flashpoint)Cities XL (Bild: Flashpoint)Auf diese Weise teilen sich mehrere Bürgermeister den stressigen Job und können sich auf spezielle Herausforderungen konzentrieren. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Bau eines Zoos oder eines Ski-Gebiet samt Eislaufbahn, um den Bewohner mehr Abwechslung zu bieten? Oder man stemmt Schulter an Schulter gewaltige Mega-Projekte, zum Beispiel den Bau von Staudämmen oder Hängebrücken. Großes ist auch von der Grafik zu erwarten. Zu sehen sind gewaltige Städte mit hohen Wolkenkratzern, rostigen Fabrikanlagen und verglaste Büro-Türmen. Dazwischen sorgt die Bevölkerung für emsiges Treiben. Auf den Verkehrswegen rollen Autos und Züge, Frachtschiffe tuckern über die animierte See, Flugzeuge kreuzen am Himmel - die Lebensadern der Stadt pulsieren. Außerhalb der City sollen sich weitere bauliche Herausforderungen finden. Flirrende Wüsten werden sich mit schroffen Gebirgen, grünen Wäldern und tiefen Canyons abwechseln. Wer hier eine neue Ansiedlung errichten möchte, muss in dem zerklüfteten Gelände den Bau von Brücken und Tunneln einkalkulieren.

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Fazit

Vielversprechender Stoff für Fans von Aufbauspielen: Cities XL scheint seinem Namen gerecht zu werden. Das Aufbau-Projekt erweitert das Genre der Städtebau-Simulation um neue Konzepte und Ideen, die nicht nur großmannssüchtige Bürgermeister willkommen heißen dürften. Wenn Hersteller Monte Christo seine Entwicklungs-Arbeiten zielgerecht abschließen kann, sollten wir den ersten Spatenstich für weltumspannende Metropolen im Frühsommer setzen können.






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