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Geschäftsbilanz 2008: Sony sieht rot

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Geschäftsbilanz 2008: Sony sieht rot

14.05.2009, 11:32 Uhr

Playstation 3 Sony Spielekonsole PS3Playstation 3 (Bild: Sony)Obwohl Sony im strategisch besonders bedeutsamen PS3-Geschäft in den letzten Monaten einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichnet, hat der japanische Elektronik-Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr zum ersten Mal seit 14 Jahren rote Zahlen geschrieben. Das Minus lag insgesamt bei rund 762 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz sank um 12,9 Prozent auf zirka 59,5 Milliarden Euro. Trotz Firmenschließungen und Personalabbau rechnet man auch für 2009 mit einem negativen Ergebnis. Sonys Prognose sagt einen Verlust von 924 Millionen Euro voraus.

Rückgang auch bei Games

Auch im Spiele-Bereich schrieb Sony in 2008 keine positiven Zahlen: Der Umsatz ging um 18 Prozent auf rund 8,1 Milliarden Euro (2007: 9,89 Milliarden) zurück. Immerhin wurde durch Kostensenkungen bei der PS3-Produktion und höhere Spiele-Verkäufe der Verlust von 450 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr mehr als halbiert (2007: 959 Millionen Euro). Verantwortlich für die Entwicklung macht Sony vor allem den Rückgang der PS2-Verkäufe von 13,66 Millionen auf 7,91 Millionen Stück. Der Absatz der PS3 entwickelte sich dagegen positiv: Während man 2007 noch 9,1 Millionen Geräte an den Mann brachte, lag die Zahl der verkauften Geräte in 2008 bei zirka zehn Millionen. Auch die PSP-Verkäufe legten leicht von 13,91 Millionen auf 14,11 Millionen Stück zu. Für das Geschäftsjahr 2009 sagt Sony den Verkauf von 13 Millionen PS3, 15 Millionen PSP und noch fünf Millionen PS2 voraus. Stark wachsen soll das Software-Geschäft: Statt 57,9 Millionen Spiele im abgelaufenen Jahr sollen in 2009 mehr als 103 Millionen Games verkauft werden.

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