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Erst shoppen, dann schießen

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Erst shoppen, dann schießen

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Zur Zeit erprobt das US-Militär eine neue Rekrutierungsstrategie: Statt neue Rekruten auf der Straße anzuwerben, wurden rund zwölf Millionen Dollar in das so genannte US Army Experience Center investiert. Wer das Franklin-Mills-Shopping-Center in Philadelphia betritt, kann an fast 20 Konsolen und rund 60 Computern aktuelle Actionspiele antesten. Auf diese Weise will man den Personalbedarf der US-Army und die Interessen der jungen Leute unter einen Hut bringen. Das deutsche Verteidigungs- ministerium hält von solchen Werbe-Methoden nichts: Videospiele, so die Aussage, vermitteln ein zu einseitiges Bild vom Auftrag der Bundeswehr.

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