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Ärger mit Steckmodulen

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Ärger mit Steckmodulen

02.07.2009, 11:31 Uhr | t-online.de

Mitte der 90er Jahre erscheinen viele Konsolen-Games auf Steckkarten oder Modulen. Im Inneren befindet sich meist eine kleine Platine und ein Speicherchip, der die Spieldaten enthält. Durch die robuste Verarbeitung sind Stöße oder Feuchtigkeit kein Problem. Lediglich Rost auf den Leiterplatinen kann zu einem Ausfall führen. Sicherheitskopien lassen sich von solchen Medien aber nur mit hohem technischen Aufwand ziehen. Und in den Modulen der Super Nintendo-Konsole stecken oftmals zusätzliche Chips, die für mehr Leistung und eine bessere Grafik sorgen und sich sich nicht mit kopieren lassen. Wer also lange Spaß an seiner Modul-Sammlung haben will, kann sie nur trocken und vor Licht geschützt lagern.

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