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Preview "Star Wars - The Old Repulbic": Die Rückkehr der Online-Jedis

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Preview Star Wars: The Old Repulbic | Online-Rollenspiel | PC  

Die Rückkehr der Online-Jedis

14.07.2009, 14:32 Uhr | Medienagentur plassma / vb

Star Wars: The Old Republic Lucas Arts Online-RollenspielStar Wars: The Old Republic (Bild: Lucas Arts)“Vor langer Zeit in einer weit weit entfernten Galaxie…“ - wenn diese gelben Zeilen über den Bildschirm rollen, brechen Star Wars-Fans in Begeisterungsstürme aus. Seitdem das Science-Fiction-Filmepos 1977 in den Kinos anlief, faszinierte der Sternenkrieg Millionen von Zuschauern. Nach unzähligen Computer- und Videospielen wagen sich nun die Rollenspielexperten von Bioware in fremde Welten vor. Während die Entwickler zuvor mit den beiden Knight of the Republic-Spielen grandiose Einzelspielerabenteuer auf den Bildschirm brachten, wollen sie mit Star Wars: The Old Republic nun dem Online-Rollenspiel-Primus World of Warcraft Konkurrenz machen.

Bioware geht mit großen Ambitionen an das Projekt The Old Republic: Genre-untypisch soll das Online-Rollenspiel eine spannende Geschichte erzählen und nicht nur eine Ansammlung zusammenhangloser Quests darstellen. The Old Republic spielt einige tausend Jahre vor den Geschehnissen der Filme. Bekannte Helden wie Luke Skywalker, Han Solo oder Darth Vader werden daher nicht auftauchen. In der Galaxie tobt der Krieg zwischen den Sith und den Jedis. Der galaktische Senat auf Coruscant handelte zwar einen Friedenspakt aus, doch dieser bleibt nicht lange bestehen. Überall kommt es zu kleinen Scharmützeln zwischen den verfeindeten Parteien. Bioware hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine abwechslungsreiche Story zu erzählen. Dabei soll der Spieler aber stets die Fäden in der Hand behalten. Entscheidungsmöglichkeiten in den Dialogen sollen unterschiedliche Konsequenzen mit sich bringen - der Bioware-Hit Mass Effect lässt grüßen.

Klassenkämpfe

Star Wars: The Old Republic Lucas Arts Online-RollenspielStar Wars: The Old Republic (Bild: Lucas Arts)Der Ablauf der Quests hängt maßgeblich von der Wahl der eigenen Charakterklasse ab. Bioware bestätigte bislang fünf verschiedene Sternenkrieger. Die auf Tython startenden Jediritter vertreten die helle Seite der Macht - mit großem Sinn für Gerechtigkeit und Disziplin. Ihr dunkles Gegenstück sind die auf Korriban beginnenden Siths. Beide Parteien nutzen die Macht zu ihren Gunsten. Sith-Krieger verschießen etwa Blitze oder schleudern ihre Gegner per Gedankenkraft durch die Lüfte. Bei den Troopern handelt es sich um die aus den Filmen bekannte Sturmtruppen. Allerdings soll diese Klasse kein Kanonenfutter darstellen, sondern für starke Feuerkraft stehen. Die Elitesoldaten verfügen über durchschlagskräftige Laserkanonen, eine schwere Rüstung und Haftgranaten. Der Kopfgeldjäger setzt ebenfalls auf modernes Gerät: Wie sein Vorbild Boba Fett düst er mit Jetpacks durch die Luft und ist blitzschnell im Umgang mit Handfeuerwaffen. Sein Heimatplanet ist Hutta. Erst kürzlich wurde mit den Schmugglern die fünfte Klasse offenbart. Sie sind im Gefecht äußerst trickreich und können grün markierte Deckungsmöglichkeiten zu ihrem Vorteil nutzen. Des Weiteren sollen sie ihre Gegner durch geschickte Manöver täuschen können. Wie diese Aktionen genau aussehen sollen, bleibt bislang noch das Geheimnis der Entwickler.

Kämpferisch und taktisch

Star Wars: The Old Republic Lucas Arts Online-RollenspielStar Wars: The Old Republic (Bild: Lucas Arts)Auch wenn es derzeit nicht danach klingt: The Old Republic wird ein Online-Rollenspiel und kein Action-Game. Damit gehen einige technische Kompromisse einher: Die Kämpfe sehen verhältnismäßig unspektakulär aus, sollen aber dank großer Aktionsvielfalt taktischen Tiefgang aufweisen. So werden es geübte Jedis problemlos mit gleich mehreren Widersachern aufnehmen können. Surrende Lichtschwerter und klirrende Blaster erzeugen zudem eine packende Star Wars-Atmosphäre.

Fazit

Bioware hat sich viel vorgenommen - und scheint den großen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. Obwohl Star War: The Old Republic nicht unbedingt spektakulär aussieht, erzeugt es dank eines riesigen Spieluniversums, fantasievoller Welten und verschiedener Charaktermodelle die typische Star Wars-Atmosphäre. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die angestrebten Storylines und Missionen wirklich derart abwechslungsreich gestaltet werden können. Außerdem sind bislang noch keinerlei Infos über mögliche PvP-Missionen (Player versus Player) aufgetaucht. Bis zur Veröffentlichung im kommenden Jahr hat Bioware also noch genügend Arbeit vor der Brust.




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