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Microsoft reagiert auf Obamas "Xbox-"Kritik

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Microsoft reagiert auf Obamas "Xbox-"Kritik

20.07.2009, 09:16 Uhr

Obama in der Schule (Foto: AP)Obama in der Schule (Foto: AP) Vor kurzem sorgte US-Präsident Barack Obama mit einer Rede vor Eltern der Bürgerrechtsorganisation NCAAP "(National Association for the Advancement of Colored People") für Aufregung unter Konsolenspielern. In seiner Rede hatte Obama unter anderem angemahnt, Eltern müssten der Verantwortung gegenüber ihren Kindern gerecht werden. Man könne keine guten Leistungen in der Schule von ihnen erwarten und dann versagen, wenn es darum geht, sie zu unterstützen, wenn sie nach Hause kommen. Zur Verantwortung gehöre, die Xbox wegzustellen und die Kinder zu einer vernünftigen Zeit ins Bett zu bringen. Das bedeute aber auch, Elternabende in der Schule zu besuchen und die Kindern bei ihren Hausaufgaben zu unterstützen.


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Reaktion aus Redmond

Wegen der darauf folgenden Berichterstattung in vielen amerikanischen Medien, die das Zitat auf die Aussage "Eltern sollten ihren Kindern die Xbox wegnehmen" verkürzten und damit den Sinn verfälschten, gab Microsoft eine offizielle Reaktion auf die Rede Obamas ab. In der Stellungnahme des Konzerns heißt es: "Wir stimmen mit Präsident Obama darüber überein, dass Familien so zusammen arbeiten sollten, dass es ihren Kindern möglich ist, Medien auf eine Art und Weise nutzen, die sicher, gesund und ausgewogen ist. Die Xbox 360 ist die einzige Konsole mit einer Timerfunktion, die es Eltern erlaubt, ihren Kindern zeitliche Beschränkungen bei der Nutzung zu setzen und zu bestimmen, welche Inhalte die Kinder spielen und ansehen dürfen."

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