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Preview Aliens vs. Predator: Krieg der Welten

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Preview Aliens vs. Predator | Action | PC, PS3, Xbox 360  

Krieg der Welten

23.07.2009, 13:30 Uhr | Medienagentur plassma / vb

Aliens vs. Predator SegaAliens vs. Predator (Bild: Sega)Der Actionfilm Aliens vs. Predator 2 spielte 2004 weltweit rund 130 Millionen Dollar ein. Doch es ist lange her, dass sich die Kinoungeheuer auch in Spiele-Form ans Leder gingen. 1999 veröffentlichte das Entwicklerstudio Rebellion den Ego-Shooter Aliens vs. Predator. Nach allerlei Gerüchten, einem Nachfolger und einem eingestellten Strategiespiel werkelt die im englischen Oxford ansässige Spielfirma an dem gleichnamigen Nachfolger.

Aber keine Bange: Das neue Aliens vs. Predator wird keine müde Neuauflage. Die Entwickler versprechen gleich drei komplette Kampagnen, einen umfangreichen Mehrspielermodus und Nerven zerfetzende Spannung. Die Hintergrundgeschichte könnte direkt aus der bekannten Filmvorlage stammen: Eine Kolonie Siedler entdeckt auf ihrem neuen Heimatplaneten eine mysteriöse Pyramide. In dieser züchten die Predator ihre Lieblingsbeute - Aliens. Schon bald bricht das Chaos aus: Predator jagen Aliens, Aliens fressen Siedler, die Kolonie ist am Ende.

Die Rettung der Menschheit

Aliens vs. Predator SegaAliens vs. Predator (Bild: Sega)Der Ego-Shooter bietet für jede der drei Rassen eine eigene Kampagne. Beginnt man mit den Menschen, schlüpft man in die Uniform eines frisch gebackenen Weltraum-Marines. Dieser kommt auf die Kolonie, um die letzten Überlebenden zu retten. Wer die Film kennt, weiß aber: Wo Aliens wüten, bleibt nichts übrig. Daher kämpfen die Soldaten wie im Kinoerfolg Aliens 2 schon bald um das blanke Überleben. Dazu stehen den Menschen praktische Hilfsmittel zur Verfügung: Mit dem piependen Bewegungssensor spüren sie die Außerirdischen auf. Mit Fackeln bringen sie Licht in die düstere Raumstation. Aus den Filmen bekannte Waffen, darunter das Sturmgewehr oder Haftgranaten, werden ebenfalls Platz im Arsenal finden.

Jäger und Gejagte

Aliens vs. Predator SegaAliens vs. Predator (Bild: Sega)Die Predator spielen sich deutlich anders. Sie sind eine hoch entwickelte Rasse von Jägern: stark, clever, tödlich. Dank ihrer technischen Ausrüstung sind sie ihren Opfern weit überlegen. Auf Tastendruck machen sich die Ungeheuer unsichtbar oder wechseln zwischen mehreren Sichtmodi hin und her. Der Hitzeblick etwa offenbart Menschen, eine andere Variante hingegen hebt Aliens farbig hervor. Interessant: Für weite Sprünge zielt der Spieler nur auf die gewünschte Position in der Umgebung. Die Farbe zeigt dann an, ob der Satz möglich ist und wie viel Lärm die Killermaschine beim Hüpfen macht. Neben Fernwaffen wie Granaten oder Harpunen sind die Jäger im Nahkampf besonders tödlich. Sie rücken ihren Opfern mit messerscharfen Metallklauen zu Leibe.

Deutsche Version vermutlich gekürzt

Und wo gehobelt wird, fliegen Späne. In Sachen Brutalität muss Hersteller Rebellion für die deutsche Version sicherlich einige Kürzungen in Kauf nehmen. Die Aliens auf der anderen Seite sind keine willigen Opfer. Sie sind vielmehr wieselflinke Killer mit gewetzten Krallen und einem tödlichen Dornenschwanz. Im Nahkampf verkraften sie dank eines dicken Panzers viele Schläge und bei Verletzungen verätzen sie ihre Gegner mit grüner Säure. Kurzum: Sowohl Aliens als auch Predator sind keine Rassen, mit denen man sich gerne anlegt. Gewalt hin oder her: Spielerisch dürfte das Game Shooter-Fans gerade Recht kommen. Das bislang veröffentlichte Material wirkt technisch ausgereift und ungeheuer atmosphärisch.

Fazit


Bislang hat Rebellion noch nicht allzu viel gezeigt, doch die Spielausschnitte machen Lust auf mehr. Das Zusammenspiel der drei Rassen in Kombination mit der Erfahrung des Entwicklerteams stellt eine explosive Mischung dar. Aliens vs. Predator hat alle Zutaten, die ein spannend-packender Ego-Shooter braucht. Hoffentlich kann Rebellion daraus nun ein würdiges Spiel basteln.

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