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Ubisoft: Herbe Verluste und Verspätungen

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Ubisoft: Herbe Verluste und Verspätungen

28.07.2009, 12:12 Uhr

Splinter Cell: Conviction (Bild: Ubisoft)Spiele-Publisher Ubisoft hat die Geschäftszahlen des ersten Quartals 2009 bekannt gegeben. Demnach hat das Unternehmen einen Umsatzeinbruch von über 50 Prozent zu verzeichnen. Hatte man im Vorjahreszeitraum noch 169 Millionen Euro umgesetzt, sind es ein Jahr später gerade einmal 83 Millionen Euro. Als Grund für den Einbruch gibt man die geringere Anzahl an PS3- und Xbox 360-Titeln an, die sich aktuell im Programm befinden. Zudem seien die Absätze von DS-Games signifikant zurückgegangen. Zuletzt hat Ubisoft gleich vier potentielle Verkaufs-Hits nach hinten verschoben: Splinter Cell Conviction, Red Steel 2, Ghost Recon 4 und I am Alive werden verspätet in den Handel kommen und nach Stand der Dinge erst ab 2010 im Handel erhältlich sein. Wenig verwunderlich also, dass die erwarteten Umsätze für dieses Jahr von 1,1 Milliarden Euro auf 1,04 Milliarden heruntergesetzt wurden.

Problem Raubkopien

Anno 1404 (Bild: Ubisoft)Anno 1404 (Bild: Ubisoft)Vor allem die Software-Piraterie auf dem Nintendo-Handheld DS macht dem Publisher laut Ubisoft-Chef Yves Guillemot zu schaffen. Deshalb will man künftig verstärkt mit Nintendo zusammenarbeiten, um mehr Druck auf Raubkopierer auszuüben. Probleme mit illegalen Kopien gibt es aber auch auf dem PC. Hier kündigte Guillemot ein Tool an, mit dem man gegen die Software-Piraten vorgehen will. Ob man auf bestehende Systeme wie Securom zurückgreift, das zuletzt im Ubisoft-Spiel Anno 1404 eingesetzt wurde, ist noch nicht geklärt.



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