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Studie: Games erzeugen keine Gewalt

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Studie: Games erzeugen keine Gewalt

15.09.2009, 11:19 Uhr

Counter-Strike (Montage: t-online.de)Counter-Strike (Montage: t-online.de)Gewalt in Medien führt nicht zu täglicher Gewalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des US-Psychologen und Kriminologen Christopher Ferguson. Der Forscher der Texas A&M International University hat dafür 603 Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren untersucht. Das Ergebnis: Vor allem der Einfluss Gleichaltriger, Eltern und eine antisoziale Persönlichkeit sind es, die zu realer Gewalt führen. Games oder TV-Sendungen nehmen dagegen eine untergeordnete Rolle ein. Ferguson hat schon zuvor in einer viel beachteten Untersuchung belegen können, dass die meisten Studien zum Thema Games und Gewalt wissenschaftlich fragwürdig arbeiten.

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