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Phantom-Konsole

13.10.2009, 16:52 Uhr | t-online.de

OnLive und Gaikai sind nicht die ersten Versuche, Spiele und Hardware zu trennen. Ein Beispiel ist die Phantom-Konsole von Infinium Labs. Das flache Gerät, dessen Innereien aus gängiger PC-Hardware bestehen, sollte ab 2004 Xbox und Playstation das Fürchten lehren. Für den Nachschub an Software war ein kostenpflichtiger Online-Dienst gedacht: Spiele sollten online gekauft und auf die installierte Festplatte herunter geladen werden. Die Akzeptanz in der Industrie betrug allerdings gleich Null. Das ganze System floppte, die Konsole wurde nie veröffentlicht und so ihrem Namen vollauf gerecht.

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