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"Black Mirror 2" im Spieletest: Dem Schrecken auf der Spur

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Test Black Mirror 2 | Adventure | PC  

Dem Schrecken auf der Spur

21.10.2009, 12:32 Uhr | Medienagentur plassma / tz

"Black Mirror 2" im Spieletest: Dem Schrecken auf der Spur. Black Mirror 2 Adventure von dtp

Black Mirror 2 (Bild: dtp)

Fünf Jahre nach Black Mirror kehren PC-Abenteurer in Black Mirror 2 zum Gruselschloss zurück, um dort einen packenden Thriller im “Edgar Wallace“-Stil zu erleben. Logische Rätsel und eine ungeheuer atmosphärische Geschichte machen Black Mirror 2 zu einem Fest für all jene, denen Titel wie The Book of Unwritten Tales oder The Whispered World zu bunt und zu witzig waren.

Physikstudent auf dem Horrortrip

Black Mirror 2 spielt zwölf Jahre nach den tragischen Ereignissen des ersten Teils. Hauptdarsteller ist der Physikstudent Darren, der als Aushilfe in einem Fotoladen im Fischerdorf Biddeford arbeitet. Doch schon bald stellt Darren fest, dass hinter der biederen Kulisse ein schreckliches Geheimnis lauert. Black Mirror 2 ist ein klassisches Point&Click-Adventure, das glücklicherweise keine Vorkenntnisse an den Vorgänger voraussetzt. Das Spiel glänzt mit tollen Synchronsprechern und einem die Grusel-Atmosphäre unterstützenden melancholisch-düsteren Orchester-Soundtrack.

Leichter Einstieg, leichte Rätsel

Die intuitive Steuerung erfolgt mit der Maus sowie wenigen Tasten auf der Tastatur. Praktisch: Alle Aufgaben vermerkt Darren in seinem Tagebuch. Eine Hilfefunktion gibt in drei Stufen Tipps zur Lösung der Rätsel. Auf Tastendruck werden zudem alle benutzbaren Gegenstände einer Szene angezeigt. So geraten selbst Einsteiger nicht ins Stocken. Die Aufgaben sind aber allesamt logisch, fordern allerdings Abenteuer-Profis selbst ohne Hilfestellungen nicht ausreichend.

Was uns gefällt

Black Mirror 2 überzeugt mit seiner tollen Technik: Die deutsche Synchronisation ist überaus gelungen, die Musik passt hervorragend zum Geschehen. Das Spiel selbst punktet mit seiner simplen Steuerung und vielen Hilfefunktionen für Einsteiger. Mit einer Spielzeit von zwölf bis 15 Stunden rechtfertigt das Adventure zudem seinen Kaufpreis.

Was uns nicht gefällt

Black Mirror 2 setzt auf Einsteigerfreundlichkeit, vergisst dabei aber zuweilen Adventure-Profis. Erfahrene Spieler werden selbst ohne Hilfe und im höheren Schwierigkeitsgrad keine Probleme mit den Rätseln haben. Obwohl die Geschichte überzeugt, enttäuscht Black Mirror 2 mit einem typischen “Cliffhanger“-Ende: Es bleiben zu viele Fragen offen, die wohl erst im dritten Teil geklärt werden.

Fazit

Die Geschichte rund um das Gruselschloss Black Mirror wird nicht langweilig: Auch der zweite Teil der Reihe liefert atmosphärische Adventure-Kost mit gelungener Technik und ordentlichem Rätseldesign ab.

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