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"Operation Flashpoint: Dragon Rising" - Simulation der knallharten Art

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Test Operation Flashpoint: Dragon Rising | Action | PC, PS3, Xbox 360  

Simulation der knallharten Art

11.11.2009, 16:30 Uhr | Medienagentur plassma / vb, t-online.de

"Operation Flashpoint: Dragon Rising" - Simulation der knallharten Art. Operation Flashpoint: Dragon Rising (Bild: Codemasters)

Im Jahr 2001 erschien "Operation Flashpoint: Cold War Crisis" und stellte die Spielewelt auf den Kopf. Der Taktik-Shooter glänzte mit bis dato unerreichtem Realismus und gilt auch heute noch als Genre-Kleinod.  Acht Jahre wartete die treue Fangemeinde vergeblich auf einen Nachfolger, der jetzt in Form von "Operation Flashpoint: Dragon Rising" für PC, Xbox 360 und PS3 vorliegt. Doch das Comeback von "Operation Flashpoint" glückt nur bedingt: Viele kleine Fehler und ein übertriebener Schwierigkeitsgrad trüben das Bild.

Internationaler Konflikt

Dragon Rising thematisiert den fiktiven Konflikt zwischen Russland und China auf der Insel Skira. Der Spieler schlüpft in die Rolle der amerikanischen Soldaten Hunter und Mulholland, die gemeinsam mit drei Kameraden auf dem Eiland streng geheime Sondereinsätze erledigen. Dragon Rising ist allerdings kein Hollywood-Shooter. Will heißen: Erklärende Zwischensequenzen oder eine echte Geschichte sucht man vergebens. Stattdessen steht die knallharte Simulation von insgesamt elf Kampfeinsätzen im Vordergrund.

Packend, aber nicht fehlerfrei

Der Spieler kommandiert seine Kollegen mit Hilfe eines Befehlsrads. Die KI-Soldaten agieren in der Regel clever, gehen in Deckung und geben sich gegenseitig Feuerschutz. Die Gefechte glänzen durch ihren hohen Realitätsgrad und eine gelungene Schlachtdarstellung, frustrieren aber oftmals mit einem zu hohen Schwierigkeitsgrad. Häufige Neustarts einer Mission sind die Folge des gehobenen Anspruchs. Ebenfalls enttäuschend: In den Konsolenversionen von Operation Flashpoint: Dragon Rising ist der Leveleditor nicht enthalten, außerdem leidet die Weitsicht unter der geringeren Bildschirmauflösung.

Was wir mögen

Die Kampfeinsätze von Operation Flashpoint: Dragon Rising sind ungeheuer spannend inszeniert und taktisch anspruchsvoll. Die realistische Schlachtatmosphäre, eine tolle Akustik und abwechslungsreiche Einsätze sind ein Fest für Militär-Fans. Wer nicht mit KI-Kameraden auf die Pirsch gehen möchte, kann auch mit vier Freunden im Koop-Modus spielen.

Was wir nicht mögen

Dragon Rising leidet unter einem allzu hohen Schwierigkeitsgrad. Einsteiger werfen schnell die Flinte ins Korn. Zudem stören KI-Aussetzer bei Gegnern und die fummelige Fahrzeugsteuerung. Außerdem wäre eine Hintergrundgeschichte wünschenswert gewesen. Denn so wirken die US-Soldaten denkbar blass. Ebenfalls schade: Zwar gibt es Fahrzeuge wie Jeeps und Panzer und sogar Kampfflieger, diese darf man jedoch nur selten selbst steuern.

Fazit

Gut, aber leider nicht perfekt: Operation Flashpoint: Dragon Rising bietet realistische Schlachten für Militärpuristen, die über kleinere Macken und einen happigen Schwierigkeitsgrad hinweg sehen können.

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