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New York: Katastrophen-Alarm per Videospiel geplant

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New York: Katastrophen-Alarm per Videospiel

26.11.2009, 10:12 Uhr

Die Skyline von New York City (Foto: Imago)Die Skyline von New York City (Foto: Imago)

Dass in New York gezockt wird, was das Zeug hält, ist spätestens seit der Wirtschaftskrise allgemein bekannt. Warum also einer Sache, die ohnehin nicht zu ändern ist, nicht einen positiven Dreh geben? Das jedenfalls dachten sich das New Yorker Emergency Management Office und der für Sicherheit verantwortliche State Deputy CIO Rico Singleton. Und kamen auf die famose Idee, die gut vernetzten Gamer der Stadt im Katastrophenfall kurzerhand über deren Spiele zu alarmieren.

Warnung per Netzwerk

Der Plan: Wird in der Mega-Metropole am Hudson Alarm gegeben, dann sollen Warnungen und Verhaltenshinweise zukünftig nicht nur via TV und Rundfunk, sondern auch über Internet und die Online Gaming-Netzwerke der Konsolen-Hersteller Microsoft (Xbox 360), Sony (PS3) und Nintendo (Wii) verbreitet werden. Auf diesem Weg, wird Singleton vom Online-Magazin Gismodo zitiert, könne man speziell jüngere Bürger ansprechen, die von den klassischen Medien nicht mehr erreicht werden. Das "Gamer Alarm"-Projekt ist Teil eines übergeordneten Programms namens "Empire 2.0", das New York in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Heimatschutzbehörde ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, die Arbeit der Behörden transparenter zu machen und die Teilnahme der Bürger zu fördern. Dazu soll es unter anderem auch Schulungskurse in der Online-Welt Second Life geben.



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