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PC- und Videospiele in der Wissenschaft: Studien betonen positive Auswirkungen

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Studien betonen positive Auswirkungen von Games

15.12.2009, 10:30 Uhr

Portal (Bild: Valve)

Zwei US-Studien, deren Ergebnisse aktuell veröffentlicht worden sind, könnten Games in der öffentlichen Wahrnehmung in ein besseres Licht rücken. Beide ziehen ein positives Fazit, was die Effekte von Spielen anbelangt.



13 IQ-Punkte mehr

Zunächst hat eine Untersuchung, die die Berkeley University mit Kindern der 2. bis 4. Schulklasse durchgeführt hat, das Ergebnis gebracht, dass bestimmte Spiele den Intelligenzquotienten erhöhen können. Darunter fielen nicht nur Videospiele, sondern auch Puzzles. In Sachen Games haben die Forscher die Rätselspiele Big Brain Academy und Picross lobenswert erwähnt. Kinder, die sich über einen Zeitraum von acht Wochen zweimal wöchentlich für 75 Minuten mit Spielen beschäftigten, wiesen eine Steigerung des IQs um 13 Punkte auf.

Geschwindigkeit und Konzentration

Eine zweite Studie untersuchte die Effekte, die Spiele auf nachfolgende Tätigkeiten haben. Die Versuchspersonen beschäftigten sich zunächst entweder mit den Actionspielen Portal oder Unreal Tournament und bekamen danach eine Aufgabe gestellt, bei deren Lösung Geschwindigkeit und Konzentration gefragt war. Das Ergebnis: Die Portal-Gruppe ging konzentriert, aber langsamer an die Herausforderung, während die Unreal Tournament-Probanden schnell, aber unkonzentriert vorgingen - ein Verhalten, das jeweils analog zur unterschiedlichen Spielstrategie der Games lag. Ein Ergebnis der Studie lautet daher, dass Games und ihre Auswirkungen vielfältig sind und Verallgemeinerungen wie "erzieht zum Töten" nicht getroffen werden sollten.


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