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Onlinegames beliebter denn je

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Onlinegames beliebter denn je

25.03.2010, 11:21 Uhr | vb, t-online.de

Onlinegames beliebter denn je. Wikingerhelden (Bild: Gamesload)

Online spielen liegt mehr denn je im Trend: Aus dem nun veröffentlichten "Online Games-Report 2010" des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) geht hervor, dass die Anzahl der Spieler im letzten Jahr nicht nur um ein Drittel gestiegen, sondern die Investitionsbereitschaft der Gamer in ihr Hobby auch außerordentlich hoch ist. Werbung in und um Games wird ebenfalls wahrgenommen. Interessant: Die Spieldauer und -Intensität sind hoch, zudem sind mehr als 30 Prozent aller Online-Gamer weiblich.

Erste plattformübergreifende Befragung

Zu diesen Ergebnissen kommt der BVDW, nachdem erstmals eine plattformübergreifende Befragung durchgeführt wurde. Als Online-Game definiert man in der Studie Spiele, die über die Internet-Verbindung gespielt werden, den Fokus hat man auf Browsergames und Client-basierte Titel gelegt. 7.500 Spieler aller Altersgruppen haben an der Studie teilgenommen, beteiligt waren unter anderem auch Unternehmen wie die Deutsche Telekom AG mit dem Spieleportal Gamesload, United Internet Media (GMX, Web.de, 1&1), Bigpoint (bigpoint.de) und Brot und Spiele (spieletipps.de). "Onlinegames haben sich zu einem Wachstumstreiber der Spielebranche entwickelt. Einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg ist den Browser Games zuzuschreiben. Leichte Zugänglichkeit und eine Vielzahl unterschiedlichster Angebote, haben die Zielgruppe der "Gamer" enorm erweitert und werden dies in Zukunft weiter tun. Auch Gamesload ist mit Eigenlizenzen wie Wikingerhelden und Titeln renommierter Partner erfolgreich in diesem Marktsegment vertreten.", so Renate Grof, verantwortlich für Gamesload.

Werbung stößt auf hohe Akzeptanz

Vor allem lässt sich mit dem noch jungen Genre Geld verdienen, denn die Zahlungsbereitschaft der Nutzer ist hoch. Jeder dritte Online-Gamer investiert durchschnittlich 28 Euro pro Monat in sein Hobby, fünf Prozent würden sogar mehr als 75 Euro monatlich ausgeben. Dennoch: 60 Prozent der Befragten geben an, nichts zu zahlen - Gratisangebote werden also weiterhin stark frequentiert. Hier finden Werbetreibende ein attraktives Umfeld vor: Jeder dritte Spieler klickt auf Werbeangebote, die Mehrheit der Zocker nimmt sie wahr. "Die Anzahl der Internet-Spieler steigt nicht nur rasant an - viele sind auch bereit, Geld in ihr Hobby zu investieren. Diese Bereitschaft wird in den nächsten Monaten weiter ansteigen und die Summe der zahlenden Spieler weiter zunehmen.", so Nils-Holger Henning (Bigpoint), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Connected Games im BVDW.

Hohe Nutzungs-Intensität

Gespielt wird von allen Altersgruppen, mit 31 Prozent stellt die Gruppe der 14- bis 19-Jährigen erwartungsgemäß den größten Teil. Bemerkenswert ist, dass rund ein Drittel aller Gamer weiblich sind. 44 Prozent aller Spieler, die seit mindestens einem Jahr zocken, spielen heute mehr als zuvor. Fast 40 Prozent beschäftigen sich täglich mit ihrem Hobby, ein Drittel der Befragten sind Intensivspieler, die mehr als zwei Stunden pro Sitzung daddeln. Vor allem Multiplayer-Games kommen an: Mehr als die Hälfte der Onlinegamer sind in Mehrspieler-Titeln unterwegs, 20 Prozent spielen ausschließlich derartige Titel. Beliebte Genres sind übrigens Strategie, Denkspiele und Action-Adventures.

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