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Grafikkarten für Spieler: Aktuelle Modelle im Überblick

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Pure 3D-Power für Spieler

31.03.2010, 12:12 Uhr | Medienagentur plassma / as / tz

Grafikkarten für Spieler: Aktuelle Modelle im Überblick. Grafikkarten für Spieler (Bild: Asus / Montage: T-Online)

Schneller, schöner, besser: Aktuelle PC-Spiele wie Metro 2033 oder Mass Effect 2 stellen mit prunkvollen Schlachten immer größere Ansprüche an die Hardware. Besonders die Grafikkarten leisten dabei Schwerstarbeit. Licht-, Rauch- und Spezialeffekte, hochauflösende Texturen und allerlei optische Spielereien holen das letzte aus den Hightech-Karten heraus. Doch wohin gehen die Trends im Grafikkarten-Geschäft? Und welche 3D-Karten lohnen sich ganz besonders für Spieler?

Mehr Power

Windows 7 führte die neue Programmier-Schnittstelle DirectX 11 und mit ihr neue Standards ein. Diese wurden von den Entwicklern zunächst zögerlich aufgenommen, sorgen nun aber bei immer mehr Spielen für einen virtuellen Augenschmaus. Ob Crysis 2, Metro 2033 oder Battlefield: Bad Company 2 – im Jahr 2010 nimmt der Zug mit DirectX-11-Spielen langsam fahrt auf. Besitzer älterer Grafikkarten können aber beruhigt sein: Auch die früheren DirectX-Versionen werden weiterhin unterstützt. Allerdings sehen Spiele mit 11er-Unterstützung häufig besser aus, vor allem bei exzessivem Einsatz von Tesselation.

Der Schritt in die dritte Dimension

Für die Fußball-WM im Sommer 2010 stehen schon die ersten 3D-Fernseher parat. Und auch PC-Spieler können sich auf dreidimensionales Zocken gefasst machen – insofern sie die passende Hardware besitzen. Nvidia machte 2009 mit der Geforce 3D Vision-Brille bereits einen ersten Schritt in diese Richtung. AMD entzieht sich diesem Trend nicht und wird 2010 mit der "Open Stereo 3D"-Initiative nachziehen.

Fazit

Das Jahr 2010 ist das Jahr der Grafikrevolution: Viele neue Standards wie etwa DirectX 11 finden nun mehr Beachtung. Zudem wird die 3D-Welle auch auf den PC-Markt hinüber schwappen. Selten war derart viel Bewegung im Hardware-Bereich erkennbar. Dabei müssen Spieler noch nicht einmal tief für diese Features in die Tasche greifen: Aktuelle Grafikkarten mit DirectX-11-Unterstützung kosten zwischen 100 und 150 Euro.

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