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Spieletest "Blur": Arcade-Rennspiel für PC, PS3 und Xbox 360

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Test Blur | Arcade-Rennspiel | PC, PS3, Xbox 360  

Da fliegt das Blech weg

02.06.2010, 09:51 Uhr | Medienagentur plassma / jr, Medienagentur plassma

Spieletest "Blur": Arcade-Rennspiel für PC, PS3 und Xbox 360. Blur Arcade-Rennspiel von Activision für PC, PS3 und Xbox 360

Blur (Bild: Activision)

Bunte Power-Ups, krachende Explosionen und teure Markenkarossen: Bizarre Creations, die Schöpfer der erfolgreichen Racing-Simulation Project Gotham Racing, verschlägt es bei ihrem neuen Projekt - dem für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinenden Hochglanz-Racer Blur - ins Arcade-Genre. Das Rennspiel überzeugt sowohl mit seinem umfangreichen Karrieremodus als auch mit der erstklassigen Fahrphysik und der guten Bedienbarkeit. Wer auf anarchische Racing-Action steht und im wilden Durcheinander von bis zu 20 Wagen gleichzeitig auf der Piste einen kühlen Kopf bewahrt, dürfte an Blur seine helle Freude haben.

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Blur Launch Trailer

Actiongeladenes Rennspiel für PC, PS3 und Xbox 360. zum Video

Bunte Freudenspender

Blur kombiniert den Fun-Faktor eines Mario Kart mit dem rassigen Renncharakter von Project Gotham Racing. So besteht der Solo-Modus aus insgesamt 63 Events mit verschiedenen Vorgaben. Das Repertoire reicht von klassischen Rennen bis hin zu durch Zeitlimits begrenzte Zerstörungsfahrten. Mitunter ist es auch dringend notwendig, ein Gespür für fahrbare Abkürzungen zu entwickeln, um Chancen auf den Sieg zu haben. Sein besonderes Flair verdient sich Blur allerdings durch den heftigen Einsatz von Power-Ups. Durch das Aufnehmen von Symbolen rüstet der Spieler sein Arsenal mit Blitzattacken auf. Man kann aber auch Minen werfen, den Wagen reparieren oder einen Schutzschild gegen Angriffe der Konkurrenz aufbauen. Nervenstarke Fahrer sammeln Power-Ups über längere Zeit, um sie dann umso effektiver in Kombo-Manövern einzusetzen.

In Kontakt bleiben

Die Power-Ups sind ganz klar die Würze im Blur-Rennzirkus. Allerdings ist Blur mehr als nur ein weiterer Arcade-Racer: Die Fahrphysik ist anspruchsvoll und die Bremse ein notwendiges Werkzeug, um die vertrackten Kurse zu meistern. Außerdem muss man nicht nur Rennen gewinnen, sondern auch die Fans begeistern. Für beinahe jedes coole Manöver ergattert der Spieler Fan-Punkte. Mit diesen schaltet man zusätzliche Fahrzeuge und andere Extras frei. Neben dem motivierenden Einzelspieler-Modus überzeugt auch die Multiplayer-Variante: Am Konsolen-Splitscreen können sich bis zu vier, online maximal 20 Piloten teambasierte Wettrennen liefern. Man kann eigene Mehrspieler-Wettbewerbe kreieren und diese über das in Blur integrierte "Social Network" anderen zur Verfügung stellen sowie Freunde und Konkurrenten zu Rennen herausfordern.

Was wir mögen

Blur überzeugt besonders mit seinem motivierenden Erfahrungssystem. Denn neben dem Herausfahren von Podiumsplätzen stehen die Begeisterung der Fans und damit das Freischalten von Extras im Vordergrund. Darüber hinaus stimmt die Mischung aus intensivem, halsbrecherischen Racing-Spaß und fahrerischem Anspruch. Attraktiv ist aber auch der Mix aus lizenzierten Autos, real existierenden Schauplätzen - unter anderem Los Angeles, San Francisco und Barcelona - und der detaillierten Grafik.

Was wir nicht mögen

In Blur schlägt der berühmte Gummiband-Effekt zu: So rutscht man nach wenigen Fahrfehlern schnell zurück auf die hinteren Plätze. Zudem stören Kleinigkeiten. Im Splitscreen-Modus erfahrene Fan-Punkte werden beispielsweise nicht gezählt.

Fazit

Actiongeladene Rennen, haarsträubende Sprünge und spektakuläre Crashs: Blur ist ein ausgezeichneter Arcade-Racer mit einem anspruchsvollen Fahrzeugmodell und motivierenden Power-Ups. Freunde rassiger Rasereien dürfen unbesorgt zuschlagen.

Infos zum Spiel

  • Titel: Blur
  • Genre: Arcade-Rennspiel
  • Publisher: Activision
  • Hersteller: Bizarre Creations
  • Release: Im Handel
  • Preis: zirka 60 Euro (Konsolen) / zirka 55 Euro (PC)
  • System: Windows-PC, PS3, Xbox 360
  • USK-Freigabe: Ab 12 Jahren
  • Bewertung: Sehr gut

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