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Android Games: Die besten und kostenlosen Android Spiele

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Angriff der Androiden

06.01.2011, 14:52 Uhr | Medienagentur plassma | tz

Es muss nicht immer das Apple iPhone sein: Googles Software-Plattform Android verbreitet sich rasant und ist auf immer mehr Smartphones vorinstalliert. Im Herzen des Mobile-Betriebssystems pocht die bekannte Open Source-Software Linux. Das Konzept hat Erfolg: Laut Google-Chef Eric Schmidt werden derzeit täglich 200.000 Mobiltelefone mit Android-System freigeschaltet. Das hat auch mit der guten Software-Versorgung zu tun. Auf dem Android Market - dem Pendant zu Apples App-Store - finden Spieler und Tüftler mittlerweile weit über 100.000 Applikationen.

Die Idee

Android ist eine noch sehr junge Plattform, die sich dafür allerdings umso schneller weiterentwickelt. Allein 2009 erschienen vier neue Version des Betriebssystems. Der Android Market zeichnet sich dadurch aus, dass Dritthersteller und freie Programmierer ohne erzwungene Vorab-Prüfung durch Google hier ihre Applikationen und Spiele anbieten dürfen. Derzeit umfasst das Angebot weit über 100.000 Apps, rund 15.000 kommen jeden Monat dazu. Das Spiele-Angebot umfasst derzeit rund 15.000 Apps, Tendenz ebenfalls stark steigend. Beinahe zwei Drittel der angebotenen Programme sind kostenlos. Der Zugriff auf den Android Market erfolgt direkt über die Benutzeroberfläche des Smartphones. Die Software dazu ist auf fast allen Geräten bereits vorinstalliert.

Die Problematik

Allerdings ist auch bei Android nicht alles Gold, was glänzt. Denn Benutzer müssen sich gerade bei Spielen auf teilweise recht markante Performance-Unterschiede mit verschiedenen Geräten einstellen. Im Gegensatz zum Apple iPhone können Spiele hier nicht speziell an ein Handy angepasst werden, sondern sondern müssen aufwendig auf die zahlreichen am Markt befindlichen und in punkto CPU und Speicher sehr unterschiedlich ausgestatteten Geräte optimiert werden. Dadurch kann es gerade auf älteren Telefonen mit schwächerer Hardware zu Performance-Problemen kommen. Dadurch kommt so manches 3D-Spiel ins Stocken. Zudem werden Mobiltelefone nicht immer mit der gleichen Android-Version ausgeliefert. Aktuell teilen sich gleich vier verschiedene Varianten den Markt. Den derzeit größten Anteil machen dabei Geräte auf Android 2.1- und 2.2-Basis aus aus. Die aktuelle Version ist dagegen Android 2.3. Doch auch die Versionen 1.6 und selbst 1.5 sind noch im Einsatz, wenn auch mit rasch abnehmender Tendenz. User sollten daher darauf achten, welche Versionsnummer sie nutzen und ob die Spiele auch mit dieser funktionieren.

Jetzt wird bezahlt!

Der Android Market bietet verschiedene Bezahlmöglichkeiten. Schließlich ist immerhin ein Drittel der über 100.000 Apps kostenpflichtig. Derzeit gibt es leider keine Möglichkeit, per Bankeinzug, Telefonrechnung oder Überweisung zu bezahlen. Stattdessen benötigen Benutzer beinahe zwangsläufig eine Kreditkarte. Denn sowohl das Google-System "CheckOut" als auch die übrigen Rechnungsoptionen setzen eine Kreditkarte zwingend voraus. Jüngere Benutzer blicken daher in die Röhre. Die Preise für Spiele liegen zwischen zwei und zwölf Euro.

Fazit

Das Android-Betriebssystem ist eine spannende Alternative zu Apples iPhone. In Sachen Umfang und Technik haben die meisten Apps und Spiele allerdings noch Nachholbedarf. Hier wirken viele iPhone-Programme ein wenig ausgereifter. Nichtsdestotrotz mausert sich Android immer mehr zur starken Konkurrenz für Apple im hart umkämpften Smartphone-Markt. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass immer mehr iPhone-Spiele inzwischen auch für Android erhältlich sind.

Lesen Sie hier noch mehr über Android-Spiele.

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