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Farmerama: Die Hühner sind los

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Browserspiel "Farmerama"  

Die Hühner sind los

04.08.2010, 11:11 Uhr | vb

Farmerama: Die Hühner sind los. Farmerama Free2Play-Spiel von Bigpoint

Farmerama (Bild: Bigpoint)

Säen, pflügen, düngen, ernten: Farmer spielen liegt mehr denn je im Trend. Nachdem zwischenzeitlich über 60 Millionen Menschen am Facebook-Game "Farmville" teilgenommen haben und Freunde wie Kollegen mit Status-Updates à la "Habe Huhn gefunden, wer will es haben?" in den Wahnsinn trieben, tauchen nach und nach neue Konkurrenten auf. In Sachen realitätsnaher Simulationen wird sich wohl der Landwirtschaftssimulator 2011 als Genreprimus erweisen. Und auf Seiten der Free2Play-Browsergame schickt sich der Casual-Games-Gigant Bigpoint nun an, mit Farmerama die neue Referenz abzuliefern.

Farm im Comic-Look

Mehr als acht Millionen Fans hat das Spiel bereits, auch einen der renommierten "Lara"-Awards konnte es 2010 einsacken. Dabei macht Farmerama auf den ersten Blick nichts anders als vergleichbare Titel: Man beginnt mit einem kleinen Hof und wird durch ein sehr ausführliches und gut verständliches Tutorial mit dem Spielgeschehen vertraut gemacht. Wie lege ich Felder an, was säe ich, warum sollte ich neben dem Dünger auch Wasser auf das Feld geben. Schön: Die putzige, leicht windschiefe Optik ist erfrischend neu und deutlich detaillierter als bei anderen Games aus dem Farmer-Universum.

Soziale Interaktion erwünscht

Bei all dem ist man natürlich nicht alleine: Nachbarn treffen sich im Spiel-eigenen Chatroom, handeln mit ihren Gütern auf dem Marktplatz und schicken sich Postkarten. Wer dem Gegenüber nicht so wohlgesonnen ist, kann auch dessen Ernte manipulieren. Soweit, so bekannt, denn ähnliche Features, bei denen das soziale Umfeld ins Spielgeschehen mit einbezogen wird, findet man auch bei den Konkurrenten.

Missionen und Moospennys

Was bei Farmerama dagegen auffällt, ist die Komplexität des Spiels. Die Optionen sind vielfältiger, die Spielwelt ist größer und umfangreicher als jene vergleichbarer Games. Das beginnt etwa bei den Missionen, in denen für verschiedene Auftraggeber Jobs wie "Besorge 200 erntefrische Salate binnen 30 Minuten" erledigt werden müssen. Dafür gibt’s dann Erfahrungspunkte und wenn davon genug vorhanden sind, geht es ein Level aufwärts. Bis dahin wird die Ernte auf dem Marktplatz zu Bargeld - "Moospennys" genannt - gemacht. Und das braucht man wiederum, um es in neue Ställe oder so simple Dinge wie das Auffüllen des Farm-eigenen Wassertanks zu investieren.

Euro-Geld gegen Tulpen-Geld

Noch begehrter als die Moospennys sind die "Tulpgulden". Diese können etwa in dekorative Extras für die Farm investiert werden oder man tauscht sie bei der Bank im Spiel einfach im Verhältnis 1:10 in Moospennys um. Wer mehr davon braucht, kann wie bei anderen Free2Play-Titeln gegen realweltliche Währung neue kaufen. Von rund zwei Euro für 50 Tulpgulden bis 100 Euro für 3.300 Einheiten der Spiel-Währung warten diverse Angebote und Bezahlmöglichkeiten auf investitionswillige Farmer.

Fazit

Im wahrsten Sinne des Wortes: Das Angebot an Farm-Games wächst und gedeiht. Mit Farmerama betritt ein Free2Play-Titel die Bühne, der binnen kurzer Zeit ähnlich populär wurde wie die großen Konkurrenten. Und sich dank zahlreichen Optionen, komplexem Spielgeschehen und lieblicher Grafik nicht vor den anderen Games des Genres zu verstecken braucht. Im Gegenteil: Da kein Facebook-Zugang oder ähnliches benötigt wird, dürfte der Titel in den nächsten Monaten mehr und mehr Spieler an sich binden.

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