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Facebook hemmt den eigenen Spiele-Boom

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Facebook hemmt den eigenen Spiele-Boom

22.09.2010, 14:17 Uhr | ams, dpa

Facebook hemmt den eigenen Spiele-Boom. Ein Nutzer der Facebook-Website (Bild: dpa)

Ein Nutzer der Facebook-Website (Bild: dpa)

Facebook gehört dank der Programme externer Entwickler zu den größten Spiele-Plattformen im Internet - doch nun erschwert das Online-Netzwerk den Herstellern das Leben. Das Unternehmen schränkt die Veröffentlichung von Meldungen über die Spiele ein und verringert so deren Verbreitung von Nutzer zu Nutzer. Das Soziale Netzwerk kündigte die Änderungen in seinem Firmenblog an.

Ich spiele was, was du nicht spielst

Facebook blendet Neuigkeiten von den Spielen künftig nur noch bei Mitgliedern ein, die selbst spielen. Umgekehrt sehen Nutzer, die auf "Farmville", "Mafia Wars" und Co. verzichten, nicht mehr, wenn ihre Kontakte beispielsweise ein neues Level erreichen. Sie erhalten nur noch Mitteilungen, wenn sich mehrere Freunde bei einem Spiel angemeldet haben. Spiele in Sozialen Netzwerken boomen. Rund 200 Millionen Facebook- Mitglieder nutzen die Plattform für sogenannte Social Games. So haben allein die Top-10 der Facebook-Spiele jeweils rund 12 Millionen Nutzer. Als größter Anbieter gilt Zynga ("Farmville"), an dem sich Google laut Medienberichten mit 100 Millionen Dollar beteiligt haben soll. Dessen Konkurrenten Playdom übernahm der Unterhaltungskonzern Disney im Juli für 763 Millionen Dollar.

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