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Spiele-Streamingdienst "Gaikai" startet Ende 2010

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Spiele-Streamingdienst "Gaikai" startet Ende 2010

11.10.2010, 13:39 Uhr | ams

Spiele-Streamingdienst "Gaikai" startet Ende 2010. Gaikai (Bild: Gaikai) (Quelle: Gaikai)

Gamesload startet eine Kooperation mit dem Cloud-Gaming-Dienst Gaikai (Quelle: Gaikai)

Spielentwickler-Legende Dave Perry arbeitet mit Hochdruck an seinem Spiele-Streamingdienst "Gaikai", der Demoversionen von aktuellen Games ohne Installation im Webbrowser spielbar machen soll. Als Starttermin für Gaikai visiert Perry Mitte Dezember 2010 an, wie er gegenüber dem Spieleblog "VG247.com" bekannt gab.

Vollversionen vs. Demos

Gaikai wird häufig als Konkurrenz zum bereits gestarteten Games-Streamingservice Onlive angesehen. Während Onlive allerdings das Spielen von Vollversionen in Form von Streams gegen Bezahlung ermöglicht, wird Gaikai für den Anwender vollkommen kostenfrei sein. Dafür gibt es hier nur ein eingeschränktes Spielvergnügen. So werden Games auf Gaikai nur als zeitlich oder vom Umfang her begrenzte Demos zugänglich sein. Zwar wird den Spielern auch der Erwerb der jeweiligen Vollversion nahegelegt, der Kaufprozess findet aber über Online-Shops außerhalb des Gaikai-Dienstes statt. Bisher steht von den großen Publishern nur Electronic Arts als Gakai-Partner fest. Onlive hat hingegen bereits Spiele von Ubisoft, 2K Games, THQ, Codemasters und Warner Bros. Interactive im Programm.

Ähnliche Technik

Die große Gemeinsamkeit beider Streaming-Angebote ist, dass der Heimanwender über sie aktuelle Games auch ohne performante Spiele-Hardware nutzen kann. Die Games laufen auf leistungsstarken Servern, die sowohl Bild und Ton übers Internet auf den heimischen Fernseher oder PC schicken, als auch die Eingaben des Spielers registrieren. Bei Onlive setzt man darauf, dass Spieler zukünftig vollkommen auf leistungsstarke Spiele-PC und Konsolen verzichten und auch Vollversionen von Games nur noch über das Streaming-Angebot nutzen. Gaikai hingegen versteht sich dank seiner für jeden zugänglichen Demo-Games eher als eine gute Möglichkeit für die Spieleindustrie, weitere Kunden zu gewinnen, wobei die bisherige Vielfalt an unterschiedlichen Spiele-Plattformen und Vertriebskanälen erhalten bleibt.   

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