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Blizzard und Sony haben Hacker im Visier

18.10.2010, 10:32 Uhr | ams

Blizzard und Sony haben Hacker im Visier. Playstation PS3 Slim Sony Spielkonsole  (Quelle: Sony)

Playstation PS3 Slim (Quelle: Sony)

Die Spiele-Industrie zeigt sich wehrhaft: Sony geht gegen PS3-Besitzer vor, die sich aus Fernost USB-Modchips zum Abspielen von Raubkopien bestellten. Und Blizzard verklagt Programmierer, die Cheat-Programme für das Echtzeit-Strategiespiel Starcraft 2 zum Kauf angeboten haben sollen.

Bestellung mit Folgen

Einige Besteller von USB-Sticks mit der Bezeichnung "PS3 Hack" sind von Sony abgemahnt worden, wie das Magazin "heise online" berichtet. Die Hacker-Sticks aus Hongkong sind dafür konzipiert, raubkopierte Games auf der PS3 abspielen zu können. Der Zoll hat die Geräte allerdings einbehalten, da in Deutschland jegliche Technik zum Umgehen von Kopierschutzmaßnahmen verboten ist. Statt der Sticks erhielten die Besteller daher Post von Sony. In einem beigefügten Dokument sollen sie per Unterschrift der Vernichtung der Ware zustimmen und sich außerdem dazu verpflichten, keine derartige Hardware mehr zu importieren oder zu benutzen. Wer sich weigert, dem droht Sony mit einer Vertragsstrafe in Höhe von mindestens 5000 Euro.

Klarer Regelverstoß

Spiele-Hersteller Blizzard hat zwar keine Probleme mit illegaler Hardware, muss sich stattdessen aber mit windigen Programmierern herumschlagen. Sie sollen Cheat-Tools für Starcraft 2 erstellt und diese zum Verkauf angeboten haben, wie das Spielmagazin "Gamespot" berichtet. Da Blizzard darin einen Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen des Spiels sieht, hat das Unternehmen vor einem Gericht in Los Angeles Klage gegen die Programmierer eingereicht.

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