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Microsoft: Kinect wird profitabel sein

26.10.2010, 10:01 Uhr | vb

Microsoft: Kinect wird profitabel sein. Kinect für Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Kinect für Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Don Mattrick, Chef der Spiele-Sparte bei Microsoft, hat in einem Interview mit der "New York Times" erklärt, dass man mit Kinect vom ersten Verkauf an Gewinn machen wird. Die Hardware ist beim aktuellen Preispunkt von zirka 150 Euro profitabel und wird somit nicht von Microsoft subventioniert. Der Grund für das relativ hohe Preislevel sind die Entwicklungs- und Arbeitskosten, die das Unternehmen schnellstmöglich wieder hereinholen will.

Mehr als 1000 Mitarbeiter beteiligt

Wie Mattrick ausführte, habe Kinect mehrere hundert Millionen US-Dollar an Entwicklungskosten verschlungen. Mehr als 1000 Mitarbeiter seien an der Entwicklung der Bewegungssteuerung für die Xbox 360 beteiligt gewesen. Erst kürzlich hat Microsoft bekannt gegeben, dass man für Kinect ein Marketingbudget von 500 Millionen US-Dollar aufwenden wird.

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