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Hessische Polizeigewerkschaft will "Killerspiel"-Verbot

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Hessische Polizeigewerkschaft will "Killerspiel"-Verbot

11.11.2010, 13:55 Uhr | vb

Hessische Polizeigewerkschaft will "Killerspiel"-Verbot. Counter-Stirke Source (Bild: Valve)

Counter-Stirke Source (Bild: Valve)

Nach bayerischen Politikern und niedersächsischen Kriminologen meldet sich nun auch die hessische Polizeigewerkschaft zum Thema "Killerspiele" zu Wort. Und fordert - wenig verwunderlich - deren Verbot. Schädliche Einflüsse auf psychisch labile Kinder und Jugendliche sollen so verhindert werden.

Tote und Gemetzel erhöhen die Punktzahl

"Der Markterfolg so genannter Killerspiele ist ein beschämendes Beispiel dafür, auf welch merkwürdigen Abwegen sich die Branche und die konsumierende Gesellschaft befinden. Je mehr Tote und je mehr Gemetzel, umso höher die Punktzahl des Spielers", sagte Heini Schmitt, hessischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, am 10. November bei einer Anhörung zum Thema "Gewalt und Extremismus" im Hessischen Landtag.

Änderungen nicht zu erwarten

Beweise für seine These, etwa in Form fundierter wissenschaftlicher Untersuchungen, blieb Schmitt schuldig. Die von ihm geforderten Änderungen im Jugendschutz-Gesetz stehen zur Zeit ohnehin nicht zur Debatte: Das zuständige Bundesfamilienministerium hat erst Mitte dieses Jahres verlauten lassen, dass man eine Verschärfung, wie sie die Innenminister verschiedener Länder fordern, nicht auf der Agenda hat.

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