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First Look "Batman Arkham City": Actionspiel für PC, PS3 und Xbox 360

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First Look Batman: Arkham City | Action | PC, PS3, Xbox 360  

Die Fledermaus flattert wieder

16.11.2010, 14:00 Uhr | Medienagentur plassma / jr, Medienagentur plassma

First Look "Batman Arkham City": Actionspiel für PC, PS3 und Xbox 360. Batman: Arkham City Actionspiel von Warner Interactive für PC, PS3 und Xbox 360

Batman: Arkham City (Bild: Warner Interactive)

Ein gutes Entwicklerteam sollte eine Nase dafür haben, ob das Spiel, an dem es gerade arbeitet, ein Erfolg wird oder nicht. Die Macher von Batman: Arkham Asylum hingegen hatten nicht nur den richtigen Riecher, sondern waren bereits während der Produktion des Spiels offensichtlich vom Erfolg überzeugt. Wie sonst ließe es sich erklären, dass sich hinter einer Wand im Büro des Irrenanstalts-Direktors ein Bauplan für ein Areal namens "Arkham City" befindet? Arkham City bezeichnet nämlich nicht nur ein von Gotham City abgeteiltes Areal, sondern ist auch gleichzeitig der Name des im Herbst 2011 für PC, PS3 und Xbox 360 erscheinenden neuen Batman-Actionspiels.

Krieg hinter der Mauer

Die Handlung von Arkham City setzt zeitlich knapp ein Jahr nach dem Ende von Arkham Asylum ein. Quincy Sharp, der Anstaltsdirektor aus dem Vorgängerspiel, ist mittlerweile zum Bürgermeister von Gotham City aufgestiegen. Weil Strafvollzug und die Unterbringung krimineller Elemente mit psychischen Problemen nach wie vor zu den Steckenpferden des Stadtoberhaupts gehören, erwirbt er ein großes Stück der Slums von Gotham und zieht rund um das Areal eine Mauer hoch. Ähnlich wie Manhattan in John Carpenters Die Klapperschlange wird Arkham City als Unterbringungsort für Verbrecher genutzt. Allerdings sind die Bösewichte hinter den Mauern auf sich allein gestellt, denn Wärter oder Zellen gibt es in Arkham City nicht. Wenn sich Charaktere wie der Joker oder Harvey "Two Face" Dent gegenüberstehen, kann das eigentlich nicht gut ausgehen, und so kommt es, dass in Arkham City ein regelrechter Krieg um die Vorherrschaft in der Einrichtung beginnt. Ganz nebenbei wird auch eine der faszinierenden Figuren aus dem Batman-Universum in die Story eingebunden: Weil Two Face es sich vorgenommen hat, Selina Kaye alias Catwoman das Fell über die Ohren zu ziehen, wendet sich die ambivalente Katze hilfesuchend an Batman. Auf welcher Seite die fesche junge Dame allerdings wirklich steht, ist nicht sicher.

Alte Feinde, neue Spielsachen

Während eines nicht genauer bezeichneten Zwischenfalls kommt dann, was kommen muss: Batman landet in Arkham City und wird dort alles andere als freundlich begrüßt. Immerhin ist der Mitternachtsdetektiv einer der Gründe für die gut gefüllte Anlage. Arkham City wird laut der Entwickler ungefähr fünfmal größer sein als Arkham Asylum und Batman vor völlig neue Aufgaben stellen. Weil es Batman mit deutlich mehr Gegnern zu tun bekommt, wird das Kampfsystem überarbeitet. So soll es im fertigen Spiel möglich sein, mehrere Angriffe gleichzeitig zu kontern oder den Gegnern mit einem von Batmans Gadgets wie dem Explosiv-Schaum aus dem Vorgänger die Visage zu verschönern. Neben einem neuen Greifhaken und zusätzlichen Spielzeugen (mit denen sich unter anderem die Flugbahnen von Geschossen voraussagen lassen) wird besonders der "Detective Modus" überarbeitet, weil die Entwickler herausgefunden haben, dass die "Röntgen"-Ansicht in Arkham Asylum ein wenig zu nützlich geraten ist. Neben der Hauptgeschichte werden auch jede Menge Nebenbeschäftigungen auf den Spieler warten. Unter anderem muss man dem Riddler einen Besuch abstatten und hinter das Geheimnis des Einrichtungsleiters Hugo Strange kommen.

Was wir mögen

Mit großem Erfolg kommt große Verantwortung. Das wissen auch die Entwickler von Rocksteady und tun alles, um die riesige Fangemeinde des "Caped Crusader" anzuheizen. Wenn man sich vor Augen hält, was Rocksteady mit Arkham Asylum geleistet hat, sicherlich kein leichtes Unterfangen.

Was wir nicht mögen

Ob der angekündigte Mehrspielermodus es ermöglicht, die Story kooperativ zu spielen, behalten die Entwickler leider noch immer für sich. Und ob Handlung und Missionen genügend Abwechslung bieten, muss sich ebenfalls erst noch zeigen

Fazit

Batman: Arkham City ist so ambitioniert wie viel versprechend. Die Präsentation lässt schon im jetzigen Stadium kaum Wünsche offen, und neue Gadgets und Ideen dürften auch Fans des Vorgängers genügend Neues bieten.

Infos zum Spiel

  • Titel: Batman: Arkham City
  • Genre: Action
  • Publisher: Warner Interactive
  • Hersteller: Rocksteady
  • Release: Herbst 2011
  • Preis: Noch nicht bekannt
  • System: Windows-PC, PS3, Xbox 360
  • USK-Freigabe: Noch nicht bekannt
  • Einschätzung: Sehr gut

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