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Microsoft lässt "Kinect"-Hacker gewähren

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Microsoft lässt "Kinect"-Hacker gewähren

22.11.2010, 12:50 Uhr | ams

Microsoft lässt "Kinect"-Hacker gewähren. Kinect für Xbox 360 (Bild: Microsoft) (Quelle: Microsoft)

Kinect für Xbox 360 (Quelle: Microsoft)

Die Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360 wird für Microsoft offenbar zu einem Erfolgsprodukt. Noch bevor das Weihnachtsgeschäft richtig in Fahrt kommt, wurden bereits über eine Million Exemplare des Konsolen-Kamerasystems abgesetzt. Für die innovative Technik, die Bewegungen ohne zusätzlichen Controller erfasst, interessierten sich neben Spielern allerdings auch schnell Hacker und Tüftler. Für Microsoft ist das aber plötzlich überhaupt kein Problem mehr.

Hacks als Inspirationsquelle

Drohte Microsoft nach Erscheinen der ersten inoffiziellen Windows 7-Treibers für Kinect noch mit Rechtsmitteln, um gegen die entsprechenden Hacker vorzugehen, fühlt sich Microsofts Spieleentwicklerin Shannon Loftis nun von den Modifikationen der Bewegungssteuerung "inspiriert". Ihr Kollege Alex Kipman erklärt gar, dass die Programmierschnittstelle des Kinect-Systems absichtlich ungeschützt sei, um Hackern das Experimentieren mit der Hardware zu ermöglichen. Herausgekommen sind dabei bisher einige interessante Ansätze. Der deutsche Softwareentwickler Oliver Kreylos etwa verwendet Kinect, um 3D-Modelle von Räumen zu erstellen. Und die Designer Theo Watson und Emily Gobeille nutzen das Gerät, um einen an die Wand projizierten Vogel durch Körperbewegungen zum Leben zu erwecken. Kinect ist in den USA seit dem 4. November 2010 erhältlich. In Deutschland erschien die Xbox 360-Steuerung am 10. November und kostet zusammen mit der Spielesammlung "Kinect Adventures" rund 150 Euro.

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