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"Call of Duty: Black Ops" provoziert Ärger mit Microsoft

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"Call of Duty: Black Ops" provoziert Ärger mit Microsoft

22.11.2010, 14:26 Uhr | vb

"Call of Duty: Black Ops" provoziert Ärger mit Microsoft. Call of Duty: Black Ops (Bild: Activision)

Call of Duty: Black Ops (Bild: Activision)

Microsoft hat offenbar Problem mit dem Ingame-Editor des Actionspiels Call of Duty: Black Ops. Denn dieser ermöglicht es, Hakenkreuze und andere Symbole des Dritten Reichs zu kreieren und in Verbindung mit dem Avatar zu zeigen. Dagegen geht der Xbox 360-Hersteller nun vor und droht allen Spielern, die entsprechende "Verzierungen" an ihren Avataren vornehmen, mit sofortigem Ausschluss von Xbox Live.

Kein Ort für politische Debatten

Wie Stephen Toulouse, Director of Policy and Enforcement, sagte, ist unabhängig davon, ob die Urheber mit dem Hakenkreuz eine politische Aussage treffen wollen, mit einem Bann zu rechnen. Die Argumente indischer Nutzer, die anführten, dass das Swastika in ihrem Land als Glückssymbol dient, hat man nicht gelten lassen. Laut Toulouse sei das Xbox Live-Profil nicht der geeignete Ort, um eine Debatte über Politik sowie Bedeutungen des Hakenkreuzes zu führen. In der deutschen Version des neuesten Call of Duty sind verfassungsfeindliche Symbole des Dritten Reiches entfernt. Dennoch trifft man gerade bei Mehrspieler-Partien immer wieder auf Mitspieler, deren Gamercard ein Hakenkreuz ziert. Der Editor im Spiel ermöglicht es, die virtuelle Visitenkarte selbst zu editieren, etwa, in dem man ein eigenes Symbolbild zeichnet.

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