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"Call of Duty": Keine Abo-Modell für Online-Multiplayer-Partien

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Keine Abo-Modell für "Call of Duty"-Multiplayer

24.11.2010, 09:26 Uhr | ams

"Call of Duty": Keine Abo-Modell für Online-Multiplayer-Partien. Call of Duty: Black Ops (Bild: Activision)

Call of Duty: Black Ops (Bild: Activision)

Immer wieder hat es Gerüchte gegeben, dass der Spielepublisher Activision für die Online-Mehrspieler-Funktionen seiner überaus erfolgreichen Call of Duty-Reihe zusätzliche Gebühren verlangen könnte. Nun setzte Geschäftsführer Eric Hirshberg derartigen Spekulationen ein Ende.

Extra-Kosten ausgeschlossen

Gegenüber dem dem Branchen-Magazin "Industry Gamers" sagte Hirshberg: "Ob wir für den Multiplayermodus Gebühren verlangen werden? Die Antwort ist nein. Dass man sich mit dem Spiel, so wie man es gekauft hat, direkt in die Online-Community einloggen und losspielen kann, ist ein integraler Bestandteil von Call of Duty, und wir werden das niemals ändern." Aktueller Ableger der Ego-Shooter-Serie ist Call of Duty: Black Ops, das für PS3, Xbox 360 (je zirka 60 Euro) und PC (zirka 40 Euro) erhältlich ist.  

Soundtrack sorgt für Umsatz

Der riesige Erfolg von Call of Duty: Black Ops hat einen interessanten Nebeneffekt: Die Musik-Downloads der "Rolling Stones" ziehen zur Zeit kräftig an. In einem Trailer zum Spiel wird der Song "Gimme Shelter" aus dem 1969 erschienenen Album "Let it bleed" verwendet; im Game selbst dient in einer Szene das Lied "Sympathy for the devil" aus dem Album "Beggars Banquet" (1968) zur musikalischen Untermalung des Geschehens. In beiden Fällen gingen die wöchentlichen Downloadzahlen teilweise um mehr als das Doppelte nach oben.

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