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Ego-Shooter: EA will "Call of Duty" vom Thron stoßen

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Ego-Shooter: EA will "Call of Duty" vom Thron stoßen

06.12.2010, 10:55 Uhr | ams

Ego-Shooter: EA will "Call of Duty" vom Thron stoßen. Ego-Shooter Crysis 2 von Electronic Arts für PC, PS3 und Xbox 360

Crysis 2 (Bild: Crytek / Electronic Arts)

Ursprünglich wollte der Publisher Electronic Arts mit seinem Afghanistan-Shooter "Medal of Honor" dem bisherigen Genre-Primus "Call of Duty" mächtig Konkurrenz machen. Doch das Spiel erhielt nur durchschnittliche Kritiken und konnte sich nicht dauerhaft an der Spitze der Verkaufscharts festsetzen. Ganz anders erging es "Call of Duty: Black Ops", das nicht nur sehr gute Wertungen erhielt, sondern seinem Publisher Activision auch neue Rekordverkäufe bescherte.

Ein ganzes Shooter-Arsenal

Verzagen gilt nicht: Im kommenden Jahr will EA erneut versuchen, die Oberhand im Shooter-Genre zu gewinnen. Die Formel dazu klingt verlockend einfach: "Ein besseres Spiel machen, und dann ein noch besseres Spiel machen“, wie EA-Boss John Riccitiello gegenüber dem Spieleblog "Kotaku“ sagte. Riccitiello sieht zwar ein, dass Activision mit Call of Duty über eine äußerst starke Marke verfüge. Trotzdem könne EA seiner Meinung nach die Marktführerschaft im Shooter-Segment übernehmen, indem das Unternehmen eine ganze Reihe hervorragender Games hintereinander veröffentliche. Für 2011 hat der Publisher mit "Battlefield 3", Crysis 2 und "Bulletstorm" tätsächlich drei hochkarätige Shooter-Games in der Pipeline, die - sofern die Qualität stimmt - für hohe Verkaufszahlen sorgen dürften.

Spielgrafik als Erfolgsfaktor

Außerdem arbeitet das Spielestudio Respawn Entertainment, hervorgegangen aus den "Modern Warfare 2"-Machern von Infinity Ward, im Auftrag von EA an einem noch geheimen, aber laut Riccitiello "wirklich coolen“ Spiel. Besonderen Wert legt der Publisher bei all seinen neuen Shootern auf die Spielgrafik. Da bei Medal of Honor noch die "Unreal"-Engine zum Einsatz kam, konnte das Spiel in punkto Grafik keine neuen Maßstäbe setzen. Bei Battlefield 3 etwa soll das anders werden, da die Entwickler hier die nach Meinung von Riccitiello wesentlich leistungsfähigere "Frostbyte"-Engine einsetzen.

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