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Mulitplayer-Modus macht "Call of Duty: Black Ops" zu Online-Phänomen

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Online-Phänomen "Call of Duty: Black Ops"

14.01.2011, 12:41 Uhr | ams

Mulitplayer-Modus macht "Call of Duty: Black Ops" zu Online-Phänomen . Call of Duty: Black Ops (Bild: Activision)

Call of Duty: Black Ops (Bild: Activision)

Activision hat mit Call of Duty: Black Ops mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz in nur sechs Wochen erzielt und dadurch bereits alle Rekorde in Sachen Spiele-Verkaufszahlen gebrochen. Und auch was die die Online-Nutzung des Ego-Shooter betrifft, kann der Publisher mit beeindruckenden Zahlen auftrumpfen.

Ein Rekord ist nicht genug 

So haben alle Black Ops-Spieler zusammengenommen seit dem Release des Spiels am 9. November 2010 insgesamt über 600 Millionen Stunden in Online-Matches verbracht. Pro Tag verbringen die Spieler des Action-Blockbusters ganze 87 Minuten mit Partien über das Internet - was sogar die Aktivitäten im sozialen Netzwerk Facebook übertrifft, auf dessen Seiten die Nutzer täglich im Durchschnitt 55 Minuten verweilen. Darüber hinaus zählt "Call of Duty: Black Ops" beim Kurznachrichtendienst Twitter zu den Top-5-Themen und ist ähnlich stark kommentiert worden wie etwa die Rettung der chilenischen Minenarbeiter im Oktober 2010.

Die Bosse sind zufrieden

"Medien entwickeln sich weiter und heute sind die sozialen Aspekte der Technik für die Unterhaltung wichtiger als je zuvor“, so Bobby Kotick, Boss von Activision Blizzard. "Call of Duty erschafft ein Gemeinschaftserlebnis, lässt Spieler sich mit ihrer Community identifizieren und ist so in ihr soziales Leben integriert wie jede andere Form der digitalen Kommunikation“, fährt Kotick fort. Und Eric Hirshberg, CEO von Activision Publishing, ergänzt: "Das echte Maß für den Erfolg von Black Ops liegt in den Millionen Stunden, die Leute in dieses Spiel und die Community investieren." Call of Duty: Black Ops" ist von der USK ab 18 Jahren freigegeben und für PC (zirka 50 Euro), Xbox 360 sowie PS3 (je zirka 55 Euro) erhältlich.

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