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Nintendo 3DS: 900.000 Geräte zum Start in Europa

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Nintendo gibt den Starttermin des 3DS für Deutschland bekannt

20.01.2011, 10:27 Uhr | ams

Nintendo 3DS: 900.000 Geräte zum Start in Europa. Nintendo 3DS (Bild: Reuters / Nintendo)

Nintendo 3DS (Bild: Reuters / Nintendo)

Kürzlich hat Nintendo auf einem Presseevent in Amsterdam den offiziellen Starttermin der mobilen Spielkonsole 3DS für Europa genannt. Demnach wird der Handheld am 25. März 2011 in den meisten europäischen Ländern - darunter auch Deutschland - erscheinen. Das Gerät ist zum Release in den Farben "Aqua Blue" und "Cosmo Black" zum Preis von rund 250 Euro erhältlich. Die Befürchtung, das Gerät konnte für überwiegend jüngere Kundschaft zu teuer sein, scheint man bei Nintendo nicht zu haben. Immerhin will der japanische Videospielehersteller binnen drei Wochen nach Release europaweit 900.000 3DS-Konsolen ausliefern.

Launch-Titel noch unklar

Unklar bleibt, welche Spiele genua direkt zum Start des neuen Handhelds erhältlich sein werden. Nintendo lgab bisher lediglich bekannt, das zum Launch rund 25 Spiele für den 3DS verfügbar sein sollen. Sicher ist: Es wird eine Umsetzung von "Mario Kart" geben, ein neues "Kid Icarus" sowie ein 3D-Remake des N64-Klassikers "The Legend of Zelda: Ocarina of Time". Drittanbieter kündigten Umsetzungen von "Street Fighter", "Pro Evolution Soccer" und "Dead or Alive" an.

Daten austauschen

Nintendo stellte darüber hinaus zwei Online-Dienste für den 3DS vor: Mit "Spot Pass" werden Updates, neue Games, Daten oder Filme auf das Handheld geladen. In Deutschland wird dies über alle Hotspots der Telekom möglich sein, zu den anfallenden Kosten hat sich Nintendo jedoch nicht geäußert. Der zweite Online-Dienst, "Street Pass" stellt eine Verbindung zwischen zwei 3DS-Geräten her. Danach können Daten wie Mii-Figuren übertragen werden. Das funktioniert sogar, wenn man das Gerät im Standby-Modus mit sich herumträgt. Nintendo hat hier betont, dass keinerlei Daten übertragen werden, wenn der Besitzer dies nicht wünscht. Will man dagegen Inhalte seines Handhelds mit anderen im Vorübergehen teilen, bekommt man jederzeit die Möglichkeit dazu. Mit Hilfe der "System Transfer"-Funktion soll es laut Nintendo möglich sein, im online gekaufte Spiele auf einen anderen 3DS zu übertragen. Das soll nach Angaben des Herstellers sogar mit Games funktionieren, die mit einem DSi oder DSi XL gekauft wurden

Gameboy-Games und Mii-Avatare

Vom Start an wird das Gerät abwärtskompatibel zu DS-Spielen sein, und über die Virtual Console lassen sich Gameboy- und Gameboy Advance-Titel laden. Wer will, kann auch einen Mii-Avatar erstellen und hierfür die integrierte Kamera nutzen, die ein Abbild des eigenen Gesichts auf den 3DS überträgt. Lizenznehmer für das Handheld sind nahezu alle namhaften Publisher, darunter EA, Activision, Sega und Ubisoft. Mit Portierungen von deren Erfolgs-Spieleserien kann somit gerechnet werden. Außerdem wird es in einem 3DS-eigenen Online-Store Gameboy-Klassiker wie "Super Mario Land" und "The Legend of Zelda: Link's Awakening DX" in auf den neuen Handheld angepassten Versionen als kostenpflichtige Downloads geben.

3D ist nichts für Kids

Nintendo warnt offiziell davor, dass Kinder unter sechs Jahren den 3D-Modus des neuen 3DS-Handhelds verwenden. Als Grund für diese Warnung führt der japanische Hersteller an, dass die Augen von Kindern in diesem Alter noch nicht genug entwickelt sein könnten, so dass sich die Anstrengung beim Betrachten der 3D-Darstellung negativ auf das Sehvermögen der Kids auswirken könnte. In Japan wird der 3DS nach Angaben von Nintendo am 26. Februar 2011 zum Preis von 25.000 Yen (rund 230 Euro) auf den Markt kommen.

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