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PS3-Verkaufszahlen: Hardware rückläufig, Software boomt

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PS3-Verkaufszahlen: Hardware rückläufig, Software boomt

03.02.2011, 13:06 Uhr | ams

PS3-Verkaufszahlen: Hardware rückläufig, Software boomt. Playstation PS3 Slim (Quelle: Sony)

Playstation PS3 Slim (Quelle: Sony)

Der japanische Elektronikhersteller Sony hat die Geschäftszahlen für sein 3. Geschäftsquartal 2010 veröffentlicht, das am 31. Dezember 2010 endete. Demnach wurden in dem dreimonatigen Zeitraum insgesamt 6,3 Millionen PS3-Konsolen verkauft. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 200.000 Geräte weniger. Nach Angaben von Sony ist durch die gesunkenen Herstellungskosten das Geschäft dennoch insgesamt profitabler verlaufen. Insgesamt konnte man bis dato weltweit knapp 48 Millionen PS3-Geräte verkaufen. Damit hat Sony die ein Jahr früher gestartete Xbox 360 (zirka 50 Millionen Verkäufe) von Microsoft beinahe eingeholt. Stark zeigt sich die PS3 zur Zeit vor allem auf dem europäischen und japanischen Markt, während Microsoft in den USA dominiert.

Reißender Absatz bei PS3-Games

Die Verkaufszahlen der mobilen Spielkonsole PSP sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 600.000 auf nun 3,6 Millionen Stück. Die PS2 hingegen konnte sich mit 2,1 Millionen Exemplaren auf dem Vorjahresniveau halten. War Sonys Geschäft mit Spiele-Hardware somit insgesamt rückläufig, stiegen die Software-Verkäufe enorm an. Insgesamt gingen im 4. Quartal 57,6 Millionen PS3-Spiele über die Ladentheken - das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr (29,3 Millionen). Auch bei den PSP-Spielen konnte Sony einen Anstieg der Verkaufszahlen von 15 Millionen Einheiten im Vorjahresquartal auf 16,5 Millionen verzeichnen. Insgesamt konnte die Sony-Abteilung "Networked Products and Services“, die neben Vaio-Computern auch für das Konsolengeschäft zuständig ist, einen Quartalsgewinn von rund 399 Millionen Euro verbuchen (Vorjahr: 173 Millionen Euro).

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