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Nintendo 3DS: Entwicklungskosten und erste Probleme

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Nintendo 3DS: Entwicklungskosten und erste Probleme

28.03.2011, 09:56 Uhr | vb

Nintendo 3DS: Entwicklungskosten und erste Probleme. Nintendo 3DS (Bild: Reuters / Nintendo)

Nintendo 3DS (Bild: Reuters / Nintendo)

Nintendos neue mobile Spielkonsole 3DS ist erfolgreich auch in Deutschland gestartet. Bei Amazon belegt der Handheld derzeit gleich zwei Positionen der Top-10-Verkaufscharts, einmal in der blauen und einmal in der schwarzen Ausführung. Doch ungetrübt ist das Bild nicht: Es gibt erste Berichte über Systemabstürze. Zudem sind die Entwicklungskosten für Games offenbar drastisch in die Höhe geschnellt.

Ursachen für Abstürze noch völlig unklar

Die gestiegenen Entwicklungskosten haben diverse Entwickler-Studios bestätigt. Demnach ist es verglichen mit der letzten Generation von Nintendo-Hardware heute dreimal so teuer, Spielesoftware zu entwickeln. Als Gründe dafür werden vor allem der erhöhte Aufwand sowie eine generell anspruchsvollere Technik genannt. Ausgerechnet die scheint allerdings nicht fehlerfrei zu sein. Denn wie aus einer zunehmenden Zahl von Foren-Postings zu entnehmen ist, kommt es beim 3DS gelegentlich zu Systemabstürzen. Betroffen sind verschiedene Spiele. Nach dem Absturz ist ein schwarzer Bildschirm mitsamt einer Fehlermeldung zu sehen ("Black Screen of Death"). Die Ursache ist noch völlig unklar, angeblich hat bei verschiedenen 3DS-Besitzern jedoch ein Neuformatieren der SD-Speicherkarte Abhilfe geschaffen. Nintendo hat hierzu offiziell noch nicht Stellung bezogen.

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