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Nintendo 3DS: Aktuelles System-Update soll Problem beheben

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Nintendo 3DS: System-Update soll Problem beheben

30.03.2011, 11:37 Uhr | vb / jr

Nintendo 3DS: Aktuelles System-Update soll Problem beheben. Nintendo 3DS (Bild: Reuters / Nintendo)

Nintendo 3DS (Bild: Reuters / Nintendo)

Keine Ruhe nach dem Start des 3DS-Handhelds: Nintendo kämpft aktuell gleich an zwei Fronten. In seinen Stellungnahmen äußert sich der Konzern zum einen zu technischen Problemen mit dem Handheld. In den vergangenen Tagen sind in verschiedenen Foren Berichte über Systemabstürze aufgetaucht, die ein Weiterspielen verhinderten. Darüber hinaus beschäftigt man sich mit den Beschwerden über gesundheitliche Probleme beim Spielen. Dem Erfolg des 3DS tut das aber keinen Abbruch: Ohne genaue Zahlen zu nennen, hat Nintendo mitgeteilt, dass sich der Handheld in den USA am ersten Tag so gut verkauft hat wie noch keine mobile Spielkonsole zuvor.

System-Verbesserung verfügbar

Gegenüber der Webseite "NowGamer" präsentierte Nintendo einen Tipp für das Problem eingefrorener Bildschirme. Wer mit einem derartigen Software-Fehler zu kämpfen hat, soll zunächst das aktuellste System-Update 1.1.0-1 laden und installieren (via "Systemeinstellungen/Allgemeine Einstellungen", dann nach rechts scrollen und den Punkt "System-Update" auswählen). Das Update verbessert nach Angaben von Nintendo die Systemstabilität. Darüber hinaus hat man die Spotpass-Funktion überarbeitet und die Netzwerkverbindungen optimiert. Der angekündigte Nintendo E-Shop sowie der Internet-Browser werden mit einem späteren Update nachgeliefert. Bei einigen Nutzern habe es auch geholfen, die SD-Karte zu formatieren. Wenn das Update keine Lösung bringt, empfiehlt der Hersteller den Gang zum nächsten Nintendo-Händler.

Regelmäßig Pause machen

Abseits der Software-Fehler hat Nintendo auch weiterhin mit Meldungen über gesundheitliche Beschwerden von 3DS-Spielern zu kämpfen. UK-Marketing-Chef Rob Saunders ging in einem Statement darauf ein und verwies darauf, dass man regelmäßige Pausen empfehle. Dass sich manche Menschen beim Betrachten von 3D-Bildern unwohl fühlen, sei bekannt, allerdings gebe es hier keiner Langzeitfolgen. Saunders verwies darauf, dass der Handheld zudem mit einem Schieberegler versehen ist, mit dem man die Intensität des 3D-Effekts regulieren kann. Nintendo hat dem Handheld zudem in Papier- wie auch Software-Form ausführliche Gesundheits-Hinweise und -Warnungen beigelegt, die Zocker unbedingt beachten sollten.

Hemmschuh für 3D-Technologie im Heimbereich

Solange man im Heimkino- und Unterhaltungsbereich technologisch noch auf Pol- oder Shutterbrillen angewiesen sein, habe die Einführung der 3D-Technik für Nintendo keine Priorität, erklärte Amerika-Chef Reggie Fils-Aime gegenüber CNN. "Ohne Brille - das ist eine wichtige Sache. Wir haben noch nicht öffentlich verkündet, was für uns das nächste große Ding bei den Heimkonsolen sein wird - aber basierend auf dem, was wir über 3D gelernt haben, ist es wahrscheinlich, dass es das nicht sein wird", sagte Fils-Aime.

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