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Hardware-Kaufberatung: 3D-Grafikkarten für Gamer

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Hardware-Kaufberatung 3D-Grafikkarten für Gamer  

Schöner, schneller, teurer

06.05.2011, 11:46 Uhr | Medienagentur plassma / jr , Medienagentur plassma

Hardware-Kaufberatung: 3D-Grafikkarten für Gamer. 3D-Grafikkarten für Gamer (Bild: AMD, Nvidia / Montage: www.t-online.de)

3D-Grafikkarten für Gamer (Bild: AMD, Nvidia / Montage: www.t-online.de)

Es herrscht ein Zweikampf im Segment der 3D-Grafikkarten für Gamer. Die Grafikspezialisten Nvidia und AMD (ehemals ATI) liefern sich eine Privatfehde. In regelmäßigen Abständen erscheinen neue Grafikchips, die die jeweilige Konkurrenz ausstechen, bis diese mit einem neuen Spitzenmodell kontert. Ein Ende dieses Wettstreits ist nicht abzusehen, und der Spieler muss sehr tief in die Tasche greifen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Auswahl ist dabei trotz lediglich zweier Hersteller groß, da die Grafik-Chipsätze, die auf die Namen "Geforce“ beziehungsweise "Radeon“ hören, nicht nur im Referenzdesign des Originalanbieters, sondern auf den mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Platinen von Asus, Gigabyte, Gainward und Co. Platz finden. Wir stellen in unsere Foto-Show die besten Grafikkarten vor.

Zahlen-Wirrwarr

Obwohl die Hersteller sich inzwischen darauf geeignet haben, nicht mehr gänzlich kryptische Modellnummern zu verwenden, verirrt man sich dennoch schnell im Grafikkarten-Dschungel. Die aktuelle Generation aus dem Hause Nvidia hört auf den Namen "GTX 5xx“ und ist bis auf wenige Ausnahmen aufsteigend in der Leistungsfähigkeit: Sie beginnt bei der GTX 550 Ti und endet derzeit mit dem Flaggschiff, der GTX 590. Ähnlich verhält es sich bei AMD, die ihre Grafikkarten vor vielen Jahren auf den Namen "Radeon“ getauft haben und in der "6xxx“-Serie angekommen sind. Hier endet die Fahnenstange derzeit beim Vorzeigeprodukt Radeon 6990.

Teure Luxuskarten

Die Luxusklasse der Grafikkarten hat inzwischen ein Preisniveau erreicht, das einen den Kopf schütteln lässt. So sind die Top-Modelle etwa ab 400 Euro erhältlich und knacken in der Spitze gar die 600-Euro-Marke - ein Preis, für den man sich beinahe mit der kompletten Konsolen-Generation ausstatten kann oder einen recht guten Standard-Komplett-PC erhält. Wirklich notwendig sind diese Leistungsmonster in den seltensten Fällen. Aktuell verrichten günstigere 3D-Karten aber ebenfalls einen tadellosen Dienst und meistern auch Ressourcen-Fresser wie "Mafia II“, "Crysis 2“ oder "Metro 2033“ in Full-HD-Auflösung. Nur wer einen Riesen-Monitor besitzt und auf Antialiasing sowie Mehrfach-Filter zur Bildverbesserung nicht verzichten mag, sollte zu den Modellen ab 500 Euro greifen. Derzeit lohnt sich deren Anschaffung vor allem bei besonders hohen Auflösung von 2560 x 1600 Bildpunkten oder bei Spezial-Techniken wie AMDs “Eyefinity“, das das Spielgeschehen auch auf mehrere Monitore verteilen kann. Ein schöner Effekt, aber derzeit sicher noch ein Nischenprodukt. Etwas verbreiteter ist hingegen der 3D-Trend, der ebenfalls viel Rechenleistung für sich beansprucht, von den Spitzenmodellen aber tadellos umgesetzt wird.

Nvidia mit leichten Vorteilen

Qualitativ sind nur wenige Unterschiede auszumachen. Die Karten beider Chip-Hersteller zaubern ein ähnlich starkes Bild auf den Monitor. Nvidia hat lediglich dank der verbauten “PhysX“-Prozessoren, die sich komplizierter Physikberechnungen annehmen und für tolle Effekte sorgen, einen Vorteil zu verbuchen. Dafür sind die AMD-Pendants ansonsten in Sachen Leistung meist ebenbürtig, dabei einige Euro günstiger und oftmals auch mit mehr Speicher ausgestattet, was sich insbesondere bei hohen Auflösungen immer auszahlt. Vor der Anschaffung einer neuen Grafikkarte - die Karten der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich meist nur in der Bauweise - sollte man überprüfen, ob das Netzteil des eigenen PC leistungsmäßig mitspielt. Moderne Grafikkarten sind enorm stromhungrig und müssen in der Regel über einen Zusatzstecker mit Strom versorgt werden. Auskunft über die genauen technischen Spezifikationen findet man zuverlässig auf den Homepages der jeweiligen Hardware-Hersteller. Sind diese Basics geklärt, sollte man sich mit der Typbezeichnung der Grafikkarte und dem dem zusätzlichen Stichwort "Test" bewaffnet in Suchmaschinen wie Google oder Bing umsehen. Hier finden sich wichtige Informationen über das Betriebsgeräusch - so kann etwa der eine oder andere Lüfter leiser als die Konkurrenz sein - sowie die Bonus-Ausstattung etwa mit Spielen.

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