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"Duke Nukem Forever": PC- und Konsolen-Demo steht bereit, Duke soll zur Marke werden

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"Duke Nukem Forever": PC- und Konsolen-Demo steht bereit

22.06.2011, 14:24 Uhr | vb / jr

"Duke Nukem Forever": PC- und Konsolen-Demo steht bereit, Duke soll zur Marke werden. Duke Nukem Forever: Bild: (Gearbox)

Duke Nukem Forever: Bild: (Gearbox)

Wer Duke Nukem Forever vor dem Kauf testen will, kann das auf PC und Konsolen nun tun. Denn die Demo zum Ego-Shooter ist ab sofort für alle Spieler frei zugänglich. Bislang war die Testversion "First Access Club"-Mitgliedern vorbehalten. Darüber hinaus hat der Chef des Publishers Take-Two Strauss Zelnick mitgeteilt, das man auf alle Fälle die "Marke Duke Nukem" weiter entwickeln wolle.

Vom Stadion in die Wüste

Für Xbox 360 steht die Demo nun allen Gamern auf dem Xbox Live Marktplatz zur Verfügung, zum Herunterladen ist jedoch eine Gold-Mitgliedschaft nötig. Für die PS3 wird die Demo mit dem nächsten Update des Playstation Stores noch diese Woche nachgeliefert. PC-Zocker können die Demo über Steam laden. Inhaltlich bietet die Demo einen Einblick in zwei Missionen des Spiels: Der Bossfight, der zu Beginn von Duke Nukem Forever in einem Football-Stadion stattfindet, kann ebenso gespielt werden wie ein Teil der "Highway Battle"-Mission, in dem Duke mit dem Monstertruck durch die Wüste brettert und auf Benzinsuche gehen muss.

Noch mehr vom Duke

Mit der Veröffentlichung von Duke Nukem Forever ist es für Publisher Take-Two nicht getan. Wie Präsident und CEO Strauss Zelnick im Gespräch mit dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes bekannt gab, will man den Duke ähnlich wie im Spiel auch in der Realität zur "Marke" machen. Details nannte er nicht, aber es wäre wohl keine Überraschung, wenn neben weitern PC- und Konsoilenspielen auch Duke-Ableger für TV und Kino entstehen würden. "Wenn wir unsere Marken auf ein anderes Medium erweitern können und dabei die Qualität gesichert ist, es den Kunden gefällt und wir Geld verdienen können, werden wir das sicherlich tun. Wir haben bei Bioshock und anderen Titeln bereits darüber nachgedacht, aber es ist noch nichts Spruchreifes herausgekommen", sagte Strauss Zelnick. Kritik an der spielerischen Qualität, der derben Sprache und den sexuellen Anspielungen des unter dem Take-Two-Labels "2K Games" jüngst veröffentlichten Duke-Games wies der CEO zurück: "Wenn es euch nicht gefällt, tut es mir leid. Kauft es nicht."

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