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"WoW Cataclysm"- Content-Patch 4.2: Feuriger Nachschub

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Spieltest zum WoW Cataclysm Content-Patch 4.2 | MMORPG | PC  

Feuriger Nachschub

05.07.2011, 11:15 Uhr | Medienagentur plassma / jr

"WoW Cataclysm"- Content-Patch 4.2: Feuriger Nachschub. World of Warcraft Cataclysm Content-Patch 42 MMOG von Activision Blizzard für PC und Mac

World of Warcraft Cataclysm Content-Patch 42 (Bild: Blizzard)

Wenn eine neue Erweiterung für das den MMOG-Markt dominierende Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) auf den Markt kommt, geht die Post ab. So geschehen sowohl bei den ersten beiden Add-ons The Burning Crusade und Wrath of the Lich King als auch bei dem am 7. Dezember 2010 publizierten Cataclysm. Doch von dem Bevölkerungszuwachs auf Azeroth, der durch die Rückkehr des Drachen Todesschwinge ausgelöst wurde, ist wenig übrig geblieben. WoW stagniert auf hohem Niveau bei zirka 11,5 Millionen Abonnenten. Mit dem großen Content-Patch auf Version 4.2, der am 29. Juni 2011 auf die WoW-Server aufgespielt wurde, will Blizzard jetzt wieder für neuen Schwung sorgen. Thematisch dreht sich alles um das neue Gebiet Feuerlande, in dem sich die Spieler etlichen frischen Herausforderungen stellen können. Neben einem großen Schlachtzug für zehn oder 25 Teilnehmer warten ein neues Gebiet mit täglichen Quests, tonnenweise Gegenstände und nagelneue Berufsrezepte auf die Spielergemeinde.

Ragnaros‘ Rückkehr

Patch 4.2 spendiert Cataclysm endlich die Inhalte, die ursprünglich schon für das Vorgänger-Update 4.1 geplant waren, das mit lediglich zwei neuen 5-Spieler-Instanzen (Remakes der beiden Troll-Dungeons Zul’Gurub und Zul’Aman) inhaltlich enttäuschte. Die Story dreht sich rund um die Rückkehr eines alten Bekannten, der schon im Classic-WoW einen furiosen Auftritt hatte: Ragnaros der Feuerlord, der älteste Schlachtzug-Boss im Spiel. Im Norden Kalimdors wird der heilige Baum von Nordrassil von Ragnaros‘ Schergen belagert mit dem Ziel, den Weltenbaum abzufackeln. Dies gilt es natürlich zu verhindern, weshalb die Spieler den Wächtern des Hyjal, der neuen Fraktion im Spiel, zur Hilfe eilen. Gemeinsam mit alten WoW-Helden wie Malfurion Sturmgrimm oder Cenuarius und natürlich den Millionen WoW-Zockern schmieden die Wächter des Hyjal den Plan, Ragnaros’ Pläne zu vereiteln und den Bösewicht in seinem Refugium, den Feuerlanden, zu vernichten.

Epischer Schlachtzug

Zwar wird im Zuge des Patches auch die neue Arena-Saison für PvP-Spieler (Spieler gegen Spieler) gestartet, doch für das Gros der WoW-Fans sind die "Raids" das Prunkstück des Spiels. Denn hier winken nach dem Besiegen der Instanzbosse die besten Gegenstände des Spiels, die den eigenen Charakter immer mächtiger werden lassen. Mit dem Feuerlande-Schlachtzug hat Blizzard eine epische Schlachtzugsinstanz kreiert, in der Gruppen von zehn oder 25 Spielern gegen insgesamt sieben neue Bosse antreten. Diese warten mit teils bekannten, teils neuen Mechaniken auf, die selbst gestandene WoW-Recken ordentlich fordern. Als Endgegner empfängt natürlich Ragnaros höchstpersönlich die Spieler. Dabei kann der Feuerlande-Raid wie gewohnt im normalen oder heroischen Schwierigkeitsgrad (wirft bessere Beute ab und ist wesentlich knackiger) absolviert werden, wobei man zu den "Hardmodes" erst dann Zugang erhält, wenn Ragnaros wenigstens ein Mal auf der Standard-Schwierigkeitsstufe das Zeitliche gesegnet hat.

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Anspruchsvolle Bosskämpfe

Hat man sich gegen etliche "Trash"-Gruppen bis zu den Bossen durchgekämpft, geht’s erst richtig zur Sache. Beispielsweise im Kampf gegen die XXL-Spinne Bethi’lac, bei der sich der Raid in zwei Ebenen aufsplitten muss. Während sich im unteren Bereich ein Teil der Gruppe gegen allerlei große und kleine Krabbler zur Wehr setzt, gilt es für die anderen Spieler, sich per Spinnenfadem nach oben zu schwingen und dem Boss auf einem gigantischen Spinnennetz einzuheizen. Bei Lord Rhyolith hingegen kommt es auf die perfekte Koordination an: Der Magma-Riese lässt sich nur daran hindern, an den Rand seiner Insel zu laufen und feurige Lava zu schlürfen, die ihm tödliche Kraft verleiht, indem die Schadensausteiler gezielt sein linkes oder rechtes Bein beharken und somit seine Laufrichtung bestimmen. Zudem baut sich die den Oberkörper des Lords schützende Rüstung nur dann ab, wenn die Spieler ihn über explodierende Vulkane tapsen lassen. Ist die Rüstung schließlich zerstört, kann der Schlachtzug den Boss angreifen und vernichten.

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