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Hardware Die richtigen Monitore für Spieler  

Das Auge spielt mit

12.07.2011, 09:30 Uhr | Medienagentur plassma / tz, Medienagentur plassma

Hardware Die richtigen Monitore für Spieler. Monitore für Gamer (Bild: LG)

Monitore für Gamer (Bild: LG)

Der Monitor ist einer der wichtigste Schnittstellen zwischen PC und Spieler - nur ein wirklich guter Bildschirm bringt die Bilderpracht moderner Grafikkarten auch perfekt rüber. Doch die richtige Wahl ist schwierig: Hunderte Modelle buhlen um die Gunst des Kunden. Deren Hersteller sorgen mit kryptischen Modellbezeichnungen für Verwirrung und führen die Kunden auch gerne mal mit irrelevanten Fantasie-Leistungswerten auf die falsche Fährte. In unserer Foto-Serie sagen wir Ihnen, worauf es bei der Kaufentscheidung aus Gamer-Sicht wirklich ankommt, und stellen Ihnen zehn empfehlenswerte Modelle vor.

Monitore als Spielehardware

Als typische Spiele-Hardware sind Monitore eine vergleichsweise junge Gerätekategorie. Während Mäuse, Tastatur und Joysticks nun schon seit den 70ern ihren Dienst verrichten und die ersten schnellen 3D-Grafikkarten auch mittlerweile schon gut 15 Jahre auf dem Buckel haben, findet man speziell auf die Zielgruppe konzipierte und vermarktete Bildschirmen erst seit relativ kurzer Zeit in den Preislisten der Hersteller.

Guter Monitor, schlechter Monitor

Doch was macht einen guten Zocker-Monitor überhaupt aus? Allgemein wird neben der Auflösung gerne seine “Schnelligkeit“ als wichtigster Maßstab genommen. Damit ist gemeint, wie schnell bei einer Änderung ader angelieferten Bildinformation die einzelnen Bildpunkte (Pixel) ihren Zustand (sprich: die Farbe) ändern können. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Reaktionszeit des Bildschirms, gemessen in Millisekunden. Ist der Monitor dabei zu langsam, entstehen etwa bei schnellen Drehungen und Bewegungen die berühmt-berüchtigten Schlieren, was besonders bei schnell ablaufenden Spielen wie Ego-Shootern sehr störend wirken kann.

Flott und günstig: TN-Panels

Eine Reaktionszeit von 8 Millisekunden schaffen heutzutage fast alle Modelle. Am flottesten unter den drei grundsätzlich verbreiteten Paneltypen reagieren die TN-Panels. Sie sind zudem am günstigsten zu produzieren, weshalb sie den sehr preissensitiven Monitormarkt zu gut 90 Prozent dominieren. Allerdings besitzen TN-Panels auch prinzipbedingte Nachteile: Die Farbwiedergabe ist meist schlechter als bei IPS- oder VA-Panels, und auch die Blickwinkelstabilität lässt häufig zu wünschen übrig: Sieht man seitlich oder von oben auf den Monitor, zeigen sich schon bei geringen Veränderungen des Blickwinkels Farbverfälschungen, schwächere Kontraste und eine nachlassende Helligkeit. In normalen Spielsituationen fallen diese Schwächen jedoch kaum ins Gewicht, da der Spieler sich in der Regel frontal vor dem Monitor befindet und seinen Blickwinkel kaum verändert.

Full HD als Standard

Dank sinkender Produktionskosten etablieren sich in letzter Zeit allerdings auch im Massenmarkt Monitore mit den beiden hochwertigeren Paneltypen: Bildschirme mit IPS- als auch VA-Panels sind in punkto Reaktionszeit zwar langsamer, schließen dank Techniken wie Overdrive aber auch in dieser Disziplin immer mehr zu den TN-Panels auf und sind ihnen in ihren sonstigen Qualitäten deutlich überlegen. Grundlegende technische Trends haben sich in den letzten Jahren ansonsten nur wenige etabliert. Full HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) ist inzwischen bei Modellen mit 22 und mehr Zoll praktisch Standard, auch die LED-Hintergrundbeleuchtung setzt sich langsam durch. Sie soll für bessere Kontrastverhältnisse sorgen und gleichzeitig den Stromverbrauch spürbar senken. Und 3D-Monitore sorgen mit einer passenden Spezialbrille für echte dreidimensionale Bilder - so richtig breit ist die Auswahl in dieser Kategorie allerdings nach wie vor nicht.

Immer größer, immer billiger

Eher ein Dauerzustand denn Trend ist der der permanente Preisverfall bei gleichzeitig wachsenden Bilddiagonalen. Waren vor einigen Jahren noch 19 Zoll Bildschirmdiagonale der Quasi-Standard, etablierten sich ab 2006 die 22-Zoll-Geräte mit Preisen um die 300 Euro. Inzwischen muss man selbst für einen 24-Zöller nicht mehr als 200 Euro ausgeben. Je nach Größe des Panels ist eine bestimmte Bildauflösung optimal. Diese sollte das jeweilige Spiel anbieten und die verwendete Grafikkarte anliefern können. Denn muss das Bild skaliert werden, hat das negative Auswirkungen auf die Bildwiederholrate -. um die 35 Bilder pro Sekunde (FPS) sollten es für eine flüssige Darstellung schon sein - beziehungsweise auf die Schärfe.

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