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Preview zum Ego-Shooter "Aliens Colonial Marines" für PC, PS3 und Xbox 360

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Preview Aliens: Colonial Marines | Ego-Shooter | PC, PS3, Xbox 360  

Blanke Angst im All

10.08.2011, 15:24 Uhr | Michael Förtsch / jr, Richard Löwenstein

Preview zum Ego-Shooter "Aliens Colonial Marines" für PC, PS3 und Xbox 360. Aliens: Colonial Marines Ego-Shooter für PC, PS3 und Xbox 360 (Quelle: Sega)

Aliens: Colonial Marines (Quelle: Sega)

Es ist dieses unverwechselbare Pling-Pling-Geräusch, das einem den kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. Das einem diese wohlige Gänsehaut auf den Armen bereitet und erahnen lässt, dass in wenigen Sekunden ein echter Schreckmoment bevorsteht. Ja, dieses Pling-Pling des Bewegungsradars aus den “Alien“-Filmen ist ein Garant für echten Grusel. Es ist im zweiten Teil der Horror-Science-Fiction-Reihe von 1986 das einzige Mittel für Heldin Ellen Ripley und die Marines, um die Gefahr durch die außerirdischen Xenomorph ausfindig zu machen, die überall in der zerstörten Raumkolonie Hadley's Hope lauert. Genau dieses Gefühl will nun der kooperative Ego-Shooter “Aliens: Colonial Marines“ für Xbox 360, PS3 und PC aufgreifen, der die Geschichte des zweiten Leinwandstreifens fortsetzt.

Auf verlorenem Posten

Wie eine gigantische Fackel in stockdusterer Nacht schiebt sich das Raumschiff USS Sephora durch die Atmosphäre des Planeten LV-426 - und legt dabei eine spektakuläre Bruchlandung hin. Felsbrocken splittern beim Aufschlag, das Schiff verbiegt sich und bricht letztlich komplett auseinander. Ein schlechtes Omen für den Beginn der auf dem Plan stehenden Untersuchungs- und Rettungsmission. Die Besatzung der Sephora soll den Verbleib von Ripley und den Soldaten des Raumkreuzers USS Sulaco feststellen, der 2279 in die Kolonie Hadley's Hope entsandt worden war. Was ist passiert? Fans der Filme wissen Bescheid: Aliens, Facehugger, Blut und ein zerstörter Atmosphärengenerator sind die Stichworte. Doch davon wissen die Marine-Infanteristen nichts, die sich nach dem Crash aus ihren Kryo-Kammern an Bord der Sephora befreien. Der Spieler ist einer von ihnen. Kurze Zeit später geht’s schon durch die Gänge der Raumstation, vorbei an Feuer, das aus Gasleitungen quillt, losen Kabeln und ewigem Sirenenjaulen. Und plötzlich meldet sich der Radar mit seinem hektischen Pling-Pling. Er zeigt: Etwas kommt auf uns zu… .

Licht aus, Schreck an

Der Puls steigt, und die Pump-Action-Schrotflinte ZX-76 wird gezückt. Eine gute Wahl, denn schon kommen hinter den schroffen Felsen die ersten Xenomorph hervorgekrochen. Jene dürren, schwarzen Wesen mit dem langen Kopf und tödlichen Knochenschwanz, das manifestierte Grauen aus dem All. “Feuer!“, brüllt einer der Kameraden. Der Säge-Sound des Pulsgewehrs erfüllt die Luft. Dazu das hochgradig ätzende Säureblut der Aliens und der knackende Laut, wenn ihr Chitin-Skelett bricht. Doch sind die Viecher nur schwer auf Distanz zu halten. Ganz plötzlich ist so eine Bestie da, geifert einem klebrigen Sabber ins Gesicht und faucht ohrenbetäubend. Beängstigend, wie die Entwickler von Gearbox die beängstigende Vorstellung vom “Alien“-Zeichner und Erfinder H.R. Giger nachempfunden haben. Doch wird der Spieler in “Colonial Marines“ nicht nur auf die Standard-Aliens treffen, die Gearbox “Warrior“ getauft hat. Auch der verdammt schnellen Alien-Art aus dem dritten Film, kleinen Königinnen-Leibwächtern und einigen selbst erdachten Neuschöpfungen wird man sich stellen müssen. Zum Glück nicht allein, denn als Koop-Ego-Shooter kann man mit bis zu drei menschlichen oder KI-Spielern gegen die Aliens zu Felde ziehen.

Was uns gefällt  

Fans der “Alien“-Filme dürfen sich freuen, denn “Colonial Marines“ knüpft an den besten Leinwandstreifen der Reihe an und benutzt dafür sogar Original-Material der Film-Crew. Szenerie und Atmosphäre stimmen schon mal, die Aliens sehen fantastisch aus, und auch der Vier-Spieler-Koop-Modus wirkt durchdacht.

Was uns nicht gefällt

Leider kann die Grafik des Spiels derzeit noch nicht mit dem Besten des Genres mithalten. Stellenweise wirkt das Ganze arg altbacken, vor allem bei den menschlichen Figuren. Zudem ist noch nicht allzu viel über die Spiellänge und weitere Handlungsorte bekannt.

Fazit

Das letzte “Aliens“-Game, “Aliens vs. Predator“ war für Fans eher eine Enttäuschung. Dagegen scheint das hier schon vielversprechender - vor allem wegen der zahlreichen Original-Sounds, Sets und Kulissen aus dem zweiten Film. Ob’s auch spielerisch länger bei der Stange hält, bleibt abzuwarten.

Titel: Aliens Colonial Marines
Genre: Ego-Shooter
Publisher: Sega
Hersteller: Gearbox Software
Release: Frühjahr 2012
Preis: Noch nicht bekannt
System: PC, Xbox 360, PS3
USK-Freigabe: Noch nicht bekannt  
Einschätzung: Gut

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