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Gamescom 2011: Riesenandrang auf der Spielemesse

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Gamescom 2011: Riesenandrang auf der Spielemesse

18.08.2011, 16:25 Uhr | jr / ams, dpa

Gamescom 2011: Riesenandrang auf der Spielemesse. Gamescom 2011: Andrang der Star Wars-Fans (Quelle: Reuters/Reuters)

Gamescom 2011: Andrang der Star Wars-Fans (Quelle: Reuters/Reuters)

Die Spielemesse Gamescom hat heute ihre Porten für das Publikum geöffnet. Bis Sonntag präsentieren mehr als 550 Aussteller aus fast 40 Ländern Neuheiten, Spiele-Premieren und bieten Möglichkeiten zum Ausprobieren. Die dritte Auflage der Spieleschau verzeichnet damit einen neuen Ausstellerrekord. Gleich am ersten Publikumstag herrschte ein Riesenandrang in den Hallen und an den Ständen. Bis zum Sonntag erwarten die Veranstalter mehr als eine Viertelmillion Besucher.

Action allerorten

"Nur Geduld" heißt die Devise bei der Gamescom. Am ersten Publikumstag bildeten sich im Handumdrehen an vielen Ständen lange Warteschlangen. Allgemeiner Eindruck: Es ist spürbar voller als im vergangenen Jahr. Als die Gamescom morgens um 10.00 Uhr ihre Türen öffnete, gab es für viele Besucher kein Halten mehr: Sie rannten quer durch die Messehallen zu den sehnlichst erwarteten Spiele-Neuheiten. Und Schnelligkeit zahlte sich aus am Donnerstag, dem ersten Publikumstag der größten europäischen Computerspiele-Messe in Köln: Bereits nach kurzer Zeit hatten sich an einigen Ständen wie bei bei EAs Star Wars: The Old Republic.lange Warteschlangen gebildet.

Drei Stunden zum Ruf der Pflicht

"Ab hier Wartezeit drei Stunden", hieß es zum Beispiel auf einem Schild vor der neuesten Ausgabe der Ego-Shooter-Reihe Call of Duty. "Ich bin einfach ein großer Fan. Da ist man in ständiger Lauerstellung und nimmt auch die Warterei in Kauf", sagte der 23-jährige Karsten Woll aus Oldenburg. "Ich hoffe nur, dass sich das Ganze am Ende lohnt." Noch krasser war es beim Rollenspiel Diablo 3: Dort mussten die Besucher zunächst warten, bis sie in den "offiziellen" Wartebereich kamen, um dort weitere drei Stunden anzustehen. "Das ist echt Wahnsinn hier, noch viel mehr Leute als letztes Mal", meinte ein Ordner.

Volles Haus in Köln

Das ist auch der Eindruck der Kölner Messegesellschaft, die allerdings keine Tages-Besucherzahlen bekanntgibt. "Aber es ist auf jeden Fall wesentlich voller als im vergangenen Jahr", sagte ein Sprecher. Das Ziel, bis zum Sonntag die Vorjahres-Gesamtzahl von 254 000 Besuchern zu übertreffen, scheint realistisch. Ego-Shooter, Action- und Rollenspiele waren bei der klassischen Zielgruppe - jung und männlich - der Renner. Aber auch Bewegungsspiele - Modethema des vergangenen Jahres - lockten viele Besucher an die laut beschallten Stände. Online-Spiele, in denen die Branche einen großen Wachstumsmarkt sieht, wurden in einem eigenen Bereich gezeigt. Daneben waren auch Spiele-Apps für Smartphones der Renner - sie entwickeln sich immer mehr zu einer Konkurrenz für etablierte Konsolenhersteller.

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