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Tower Defense und Strategie-Spiele Apps für iPhone und iPad

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Mit iPhone und iPad den Turm verteidigen

28.10.2011, 15:51 Uhr | Maurice Lorenz / vb, jr, Medienagentur plassma

Tower Defense und Strategie-Spiele Apps für iPhone und iPad. Plants vs. Zombies (Quelle: PopCap)

Plants vs. Zombies (Quelle: PopCap)

Kaum ein Genre profitiert von der Touch-Eingabe moderner Smartphones und Tablet-PC derart wie das der Eroberungsspiele. In den auch als "Tower Defense" bekannten Strategieschlachten übernimmt der Spieler nicht die Rolle des Angreifers, sondern ist ausschließlich darauf bedacht, das eigene Territorium zu verteidigen und feindlich gesinnte Einheiten zu vertreiben. Seit Erscheinen des iPhones wurde auch der App-Store regelrecht erobert und bietet viele hochwertige Genrevertreter. Wir stellen die Besten davon in unserer Foto-Show vor.

Zu den Waffen!

Das Spielprinzip ist so einfach wie genial: In jedem Gefecht dominiert der Selbsterhaltungstrieb. Die Spieler sind stets darum bemüht, die eigenen vier Wände oder gar die Heimatstadt gegen feindliche Truppen zu verteidigen. Dabei sind Kollateralschäden in Form von verlorenen Einheiten leider unvermeidlich. Die Vorgehensweise ähnelt sich jeweils: Man platzieret verschiedene Einheiten während des Kampfgeschehens auf der Karte und versucht die Schwächen der Gegner auszunutzen. Mit einer anfänglich noch überschaubaren Auswahl von Einheiten ausgestattet stockt man mit jeder jeder gelungenen Mission sein Konto auf, um damit Zahl, Kampfkraft und Ausstattung der eigenen Truppen zu verbessern. Was zu Beginn noch als anspruchsloses Geplänkel erscheinen mag, wird schon bald zu einer taktischen Herausforderung. Dabei muss man mit Bedacht handeln, um den Gegnern nicht die eigene Basis zu überlassen. Ist der Stützpunkt des Spielers erst einmal erobert, gibt es nämlich kein Zurück mehr - das Spiel ist zu Ungunsten des Spielers beendet.

Passende Kombination

Der Erfolg der Tower-Defense-Spiele ist leicht zu erklären. Das Prinzip ist auch für unerfahrene Spieler leicht zu erlernen, da er im Idealfall Schritt für Schritt in das Geschehen eingeführt wird und sich mit allen Neuerungen nach und nach vertraut machen kann. Für die Programmierer ist der Aufwand in der Regel überschaubar, so dass teilweise auch Ein-Mann-Teams ihre Werke bereit stellen und vertreiben können. In erster Linie muss aber das Konzept überzeugen und auch unerfahrene Gelegenheitsspieler motivieren, etwa durch eine interessante Geschichte oder imposante Ideen. Die Eingabemöglichkeit via Touchscreen erweist sich zudem als ideal für die modernen Gadgets.

Lange Tradition

Die Spielidee ist schon über 20 Jahre alt und geht auf den Klassiker “Rampart“ von Atari zurück. Weitreichende Popularität erlangte das Spielprinzip hingegen erst durch den Echtzeitstrategie-Hit “Warcraft 3“, den einige kreative Köpfe durch einen Tower-Defense-Modus erweitert haben. Heute beschränken sich die Spielwelten hingegen nicht mehr nur auf das Mittelalter oder Fantasy-Welten. In “Army Of Darkness“ nimmt man den Kampf mit Untoten auf, in “Sentinel 3: Homeworld“ hat es der Spieler mit futuristischen Außerirdischen zu tun, und so absurd der Name des wohl bekanntesten Vertreters Pflanzen gegen Zombies auch erscheinen mag, so macht das Spiel selbst doch einen Heidenspaß.

 

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