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Origin: "c't" spricht Online-Dienst frei

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c't-Magazin spricht EA-Online-Dienst Origin frei

24.11.2011, 09:54 Uhr | vb / jr

Origin: "c't" spricht Online-Dienst frei. Origin Store (Quelle: EA)

Origin Store (Quelle: EA)

Alles halb so wild? Das im Hannoveraner Heise-Verlag erscheinende Computer-Fachmagazin c't hat in seiner aktuellen Ausgabe EA's umstrittenen Online-Dienst Origin untersucht und ist zum Ergebnis gekommen, dass die Software keine Nutzerdaten ausspioniert. Im Zuge der Veröffentlichung von Battlefield 3 war der Dienst von Electronic Arts massiv in die Kritik geraten (wir berichteten), da sich Nutzer wie Fachleute über ein Ausspähen durch den Dienst, der zur Aktivierung von EA-Games zwingend benötigt wird, beschwerten.

Keine Aktivitäten festgestellt

Von c't untersucht wurde die Origin-Version 8.3.7.3619, installiert auf einem Windows 7-Betriebssystem und Zugriffe auf Dateisystem und Windows-Registry mit dem Programm "Process Monitor" überwacht. Ergebnis: Origin tut nichts, "was nicht andere, ganz normale Anwendungen auch tun würden". Die Anwendung durchsucht demnach lediglich den Ordner, den sie selbst anlegt (C:\ProgramData\Origin). Das Installieren von älteren EA-Titeln animiere Origin zu keinerlei Reaktion, womit der Vorwurf, die Software scanne die Festplatte nach sämtlichen EA-Games, haltlos ist. Selbst das Aufspielen von Cracks, um den Kopierschutz der Games zu umgehen, sorgte für keinerlei Aktivitäten des Programms. Origin habe erst dann Infos zu den Spielen in seine Datenbank aufgenommen, wenn der Nutzer manuell die Seriennummer zum Spiel eingegeben habe. c't kommt zum Schluss, dass Origin folglich keine Informationen sammelt, und hat konsequenterweise auf eine Analyse des Datenverkehrs zwischen Origin und EA-Servern verzichtet: Ein Programm, dass nichts aufzeichne, könne schließlich nichts übertragen, so das Magazin.

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