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"WoW"-Update 4.3: Todesschwinge feiert sein Comeback

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"WoW"-Update 4.3: Todesschwinge feiert sein Comeback

07.12.2011, 12:07 Uhr | jr / ams

"WoW"-Update 4.3: Todesschwinge feiert sein Comeback. Die vierte WoW-Erweiterung "Mists of Pandaria" (Quelle: Blizzard)

Die vierte WoW-Erweiterung "Mists of Pandaria" (Quelle: Blizzard)

Blizzard hat das angekündigte Update auf Version 4.3 für sein Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) fertiggestellt und auf die US-Server sowie den europäischen Serverpark des MMOG aufgespielt. Von den damit eingeführten Veränderungen wollten einige WoW-Spieler in unzulässiger Form profitieren - doch der Anbieter war auf der Hut.

Neue Raid-Instanz im Angebot

Im Mittelpunkt des Updates steht die Einführung der neuen Raid-Instanz "Drachenseele". Hier begegnen die Spieler einem alten Bekannten, nämlich dem Drachen Todesschwinge, der seine Premiere als gnadenlos schwerer Endgegner im Add-on Cataclysm feierte. Aber auch bezüglich des Outfits der Helden-Avatare hat sich Blizzard mit dem Update auf Version 4.3 etwas einfallen lassen. Hier wird als neue Funktion das so genannte "Transmogrifizieren" eingeführt. Klingt kompliziert, bedeutet aber ganz einfach, dass man das Aussehen der eigenen Rüstung verändern kann, ohne dass dadurch deren Werte beeinflusst werden. Wer also unbedingt auf Understatement machen möchte, indem er den verbeulten Look der alten T2-Rüstung auf sein kostbares T12-Set überträgt, der kann das nach dem Einspielen des Updates in die Wege leiten. Dazu wurde auch noch eine Suchfunktion für Raid-Gruppen implementiert.

Von Top-Gilden ausgenutzt

Die letztgenannte Funktion brachte einige "findige" WoW-"Profis" auf die Idee, das Spiel zu so manipulieren, dass es möglich war, von besiegten Raid-Bossen mehr Beute als vorgesehen abzuziehen, um so das Ausstattungs-Niveau der eigenen Gilde zu optimieren. Doch Blizzard zeigte sich wachsam, unterband den Exploit und sperrte die Accounts der betreffenden Zocker für drei bis acht Tage. Außerdem wurde die unrechtmäßig erlangte Ausrüstung wieder eingezogen. Mittlerweile haben sich die betroffenen Gilden für den Vorfall entschuldigt.

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