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Skyrim: Auch Patch 1.3 behebt das PS3-Speicherproblem nicht

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Skyrim: Auch Patch 1.3 behebt das PS3-Speicherproblem nicht

08.12.2011, 11:32 Uhr | ams / jr

Einige PS3-Besitzer haben immer noch damit zu kämpfen, dass das Rollenspiel Skyrim: The Elder Scrolls V auf ihrer Konsole nach längerer Spieldauer immer langsamer läuft. Schuld sind die im Spielverlauf größerer werdenden Spielstand-Dateien, die zu viel von dem speziell für diese Zwecke reservierten Arbeitsspeicher der Sony-Konsole belegen. Nachdem der kürzlich erschienene Patch 1.2 in diesem Punkt nicht für alle Betroffenen Besserung brachte, lagen die Hoffnungen auf dem nächsten Update - allerdings vergeblich, wie Bethesda nun vorab bekannt gab. Immerhin hat man nach eigenen Angaben mit dem Patch auf Version 1.3 das Problem der rückwärts fliegenden Drachen erfolgreich bekämpft und die Stabilität verbessert.

Speicherproblem ungelöst

Im offiziellen Bethesda-Blog machte das Entwicklerstudio klar, dass der Patch 1.3 nicht die Performance-Probleme auf der PS3 im Zusammenhang mit den Spielständen adressiert. Allerdings arbeite man weiter an der Behebung des Bugs gearbeitet, für den mehrere Fehlerquellen in Frage kämen. Bethesda verweist auf die Zusammenarbeit mit betroffenen Spielern, um auf einer soliden Datenbasis die Fehlerbehebung vornehmen zu können. Vom Fehler betroffene Gamer werden auf ein zukünftiges Update vertröstet, ohne dass ein Zeitraum für dessen Veröffentlichung genannt wird. Offenbar hatte "Fallout:New Vegas“-Projektleiter Joshua E.Sawyer von Obsidian Entertainment Recht, als er nach einer Fehleranaylse der PS3-Version von Skyrim die Einschätzung äußerte, dass Bethesda zur Behebung der Probleme eine aufwendige und langwierige Programmierarbeit bevorstehe.

Fehler ausgemerzt

Laut Bethesda-Weblog beseitigt der Patch auf Version 1.3 auch das Problem mit der falschen Rollenzuweisung in einer Quest sowie mit den nicht korrekt gesetzten magischen Resistenzen. PC-Spieler mit Core 2 Duo-basiertem Rechner dürfen sich nach dem Einspielen des Programms über etwas mehr Rechenpower freuen.


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