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Modern Warfare 3: Neue Spielmodi vorgestellt

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"Modern Warfare 3": Neue Spielmodi vorgestellt

16.12.2011, 14:04 Uhr | jr / vb

Modern Warfare 3: Neue Spielmodi vorgestellt. Modern Warfare 3 (Quelle: Activision)

Modern Warfare 3 (Quelle: Activision)

Wie Activision kürzlich mitteilte, hat Modern Warfare 3 die magische Schallgrenze von einer Milliarde US-Dollar Umsatz binnen 16 Tagen geknackt und damit selbst James Camerons Kino-Hit Avatar um einen Tag geschlagen. Damit der Schwung nicht abreißt, hat das zuständige Entwicklerstudio Infinity Ward jetzt neue Spielmodi vorgestellt. Eingebaut ins Spiel wurden gänzlich neue Möglichkeiten, die Entwickler haben aber auch bereits vorhandene Spielansätze modifiziert. Die Playlists zum Spiel werden am Freitag, dem 16.12.2011 in überarbeiteter Form neu veröffentlicht, so dass die neuen Spielvarianten zeitnah zur Verfügung stehen.

Von den Ideen anderen CoD-Spieler profitieren

Frisch dabei ist die "Community"-Playlist. Sie erlaubt es, die öffentlichen Playlists um populäre private Spielvarianten zu erweitern. Diese Modi können dann von allen anderen Spielern ausgewählt werden und erlauben es auch, Erfahrung und Prestige-Punkte zu ergattern, was bei "normalen" Privatspielen nicht funktioniert.

Neue Spielmodi

Eine Herausforderung für gut zusammenarbeitende Mutliplayer-Teams ist die "Drop-Zone". Hier muss man als erster die Grenze von 7500 Punkten erreichen. Wenn die Abwurfzone besetzt ist, liefert die KI alle 15 Sekunden ein Versorgungspaket. Das ergattert zunächst die Partei, die gerade die meisten Spieler vor Ort hat. Es kann aber auch vom Feind gestohlen werden. Pro aktivem Spieler in der Drop-Zone wandern 20 Punkte in der Sekunde auf das Konto des Teams. Die Herrschaft über dieses Gebiet ist essentiell wichtig, weil in diesem Modus alle anderen Versorgungspunkte ausgeschaltet sind und man nur hier Luftunterstützung erhält. Darüber hinaus hat Activision bei den "Hardcore"-Modi einiges durchsortiert. Wer in "Hardcore HQ Ricochet" und "Hardcore Ricochet" wild durch die Gegend ballert, muss künftig selbst leiden: "Friendly Fire" - also das Schießen auf eigene Leute - hat jetzt Konsequenzen für den Schützen selbst.

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